Kroatien Glücksspiel Reformen und Selbst Ausschluss 2026

Croatia gambling reforms and self-exclusion system 2026

Kroatien hat mit der Umsetzung eines umfassenden Reformpakets begonnen, das darauf abzielt, die Regulierung, Aufsicht und den Schutz der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit Glücksspielaktivitäten im Land neu zu gestalten. Die Einführung eines nationalen Selbstausschluss-Systems ist ein zentraler Bestandteil dieses Reformprozesses und signalisiert eine Verlagerung hin zu einem stärkeren Verbraucherschutz und einer strengeren Aufsicht durch die staatlichen Behörden. Die Einführung des Systems stellt die erste operative Phase einer umfassenderen Initiative dar, die laut Regierungsvertretern darauf abzielt, das Land an die etablierten europäischen Regulierungsstandards anzupassen und gleichzeitig ein sichereres und transparenteres Glücksspielumfeld zu fördern.

Reformengagement der Regierung

Die aktuelle Reformagenda wurde ursprünglich als Teil umfassenderer politischer Verpflichtungen von Premierminister Andrej Plenković und seiner Partei, der Kroatischen Demokratischen Union (HDZ), skizziert. In Regierungserklärungen wurde stets betont, dass der Schwerpunkt auf verantwortungsvollem Glücksspiel, Schutzmaßnahmen für die öffentliche Gesundheit und einer verbesserten regulatorischen Konsistenz sowohl im landbasierten als auch im Online-Glücksspielsektor liegt.

Beamte haben die regulatorischen Aktualisierungen als notwendig bezeichnet, um den technologischen Veränderungen im Glücksspielbereich, den Veränderungen im Verbraucherverhalten und der Notwendigkeit klarer definierter Verpflichtungen für Betreiber Rechnung zu tragen. Im Rahmen dieser Reformen sind mehrere Maßnahmen in Bezug auf Werbung, Identitätsprüfung, Steuerstrukturen und Branchengebühren geplant, die schrittweise im Laufe der Jahre 2025 und 2026 eingeführt werden sollen.

Einführung des Selbstausschluss-Systems „Registar Igrača”

Ein wichtiger Meilenstein im Reformprozess wurde diese Woche mit der offiziellen Einführung von „Registar Igrača”, einem landesweiten Selbstausschlussregister für Glücksspiele, erreicht. Die kroatischen Behörden haben erklärt, dass das System so konzipiert ist, dass Einzelpersonen freiwillig ihren Zugang zu Glücksspielprodukten sowohl online als auch in physischen Spielstätten einschränken können. Nach Angaben der Regierung ist das Register Teil einer auf die öffentliche Gesundheit ausgerichteten Strategie, die darauf abzielt, die mit Glücksspielen verbundenen Schäden zu mindern.

Das kroatische Institut für öffentliche Gesundheit (HZJZ) wurde mit der Verwaltung des Systems beauftragt. Nach den neuen Vorschriften sind alle lizenzierten Betreiber – sowohl online als auch landbasiert – verpflichtet, ihre Plattformen und Betriebssysteme in das zentrale Register zu integrieren. Die Frist für die vollständige Umsetzung ist der 1. Januar 2026. Nach diesem Datum riskieren Betreiber, die die Integration nicht ordnungsgemäß durchführen, regulatorische Maßnahmen durch das Finanzministerium, das die Einhaltung und Durchsetzung der Vorschriften überwacht.

Vertreter der Regierung haben betont, dass das Ziel darin besteht, einen einheitlichen und zuverlässigen Mechanismus zu schaffen, mit dem Einzelpersonen ihre Glücksspielaktivitäten in allen regulierten Umgebungen einschränken können, anstatt sich auf fragmentierte, betreiberspezifische Selbstausschluss-Tools zu verlassen.

Neue betriebliche Verpflichtungen für Betreiber

Die Reformen erlegen den Betreibern eine Reihe zusätzlicher Verpflichtungen auf, um den Spielerschutz zu stärken und die Genauigkeit der Identitätsprüfungsverfahren zu verbessern.

Elektronische Identitätsprüfung

Casinos, Wettbüros und Spielhallen müssen elektronische Identitätsprüfungssysteme einsetzen. Diese Systeme müssen es den Mitarbeitern ermöglichen, die Identität der Kunden zu überprüfen, die Einhaltung der Altersbeschränkungen sicherzustellen und zu kontrollieren, ob Personen, die Glücksspiele spielen möchten, im Registar Igrača aufgeführt sind. Diese Verpflichtung gilt für alle Formen des Zutritts und der Dienstleistungserbringung, einschließlich des Kaufs von Wettscheinen, der Nutzung von Spielautomaten und der Teilnahme an Tischspielen.

Die neuen Anforderungen an die Identitätsprüfung schreiben auch eine Koordinierung auf Systemebene mit den lokalen Behörden und dem Finanzministerium vor. Die Betreiber müssen genaue Aufzeichnungen über die Kundenüberprüfungen führen und den Aufsichtsbehörden auf Anfrage die entsprechenden Daten zur Verfügung stellen. Nach Angaben von Regierungsbeamten sollen diese Anforderungen die Rechenschaftspflicht stärken und sicherstellen, dass der Selbstausschluss ein wirksames und durchsetzbares Instrument bleibt.

Entfernung von Selbstbedienungs-Wettterminals

Die Reformen umfassen auch Beschränkungen für bestimmte Arten von Glücksspielgeräten. Cafés, Bars und Freizeiteinrichtungen müssen alle Selbstbedienungs-Wettterminals, lokal als „kladomati” bekannt, entfernen. Die politischen Entscheidungsträger haben erklärt, dass diese Terminals, die einen unbeaufsichtigten Zugang zu Glücksspielprodukten ermöglichen, ein erhöhtes Risiko für Glücksspiel von Minderjährigen und impulsives Spielen darstellen. Die Verpflichtung zur Entfernung steht im Einklang mit dem erklärten Ziel der Regierung, die Aufsicht zu verstärken und die Möglichkeiten für unkontrolliertes Glücksspiel zu verringern.

Beschränkungen für Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des neuen Regulierungspakets sind Beschränkungen für Glücksspielwerbung. Nach den aktualisierten Vorschriften ist Glücksspielwerbung im Rundfunk zwischen 6 und 23 Uhr verboten. Diese Maßnahme soll die Exposition von Minderjährigen und gefährdeten Gruppen gegenüber Glücksspielwerbung während der Hauptsendezeiten begrenzen.

Zusätzlich zu den Rundfunkbeschränkungen dürfen Glücksspielstätten keine Außenwerbung mehr anbringen, wie z. B. Werbeschilder, Branding oder digitale Anzeigen an der Außenseite von Gebäuden. Diese Beschränkungen gelten für alle lizenzierten Glücksspieleinrichtungen und sollen die Sichtbarkeit und Unmittelbarkeit von Glücksspielwerbung im öffentlichen Raum verringern.

Regierungsbeamte haben diese Änderungen im Bereich der Werbung als im Einklang mit dem allgemeinen europäischen Trend zur Einschränkung der öffentlichen Präsenz von Glücksspielwerbung, insbesondere in Bereichen, die von Minderjährigen frequentiert werden, beschrieben.

Für 2026 geplante Finanz- und Steuerreformen

Die nächste große Phase der Regulierungsreformen soll 2026 in Kraft treten und umfasst erhebliche finanzielle Änderungen, die sowohl Betreiber als auch Spieler betreffen.

Erhöhte Lizenzgebühren

Die Lizenzgebühren für landbasierte Casinos werden von 400.000 € auf 600.000 € erhöht. Die Lizenzgebühren für Online-Glücksspielanbieter steigen von 265.445 € auf 398.168 €. Auch für landbasierte Wettbüros sind Erhöhungen von 132.722 € auf 200.000 € vorgesehen. Diese Anpassungen stellen eine erhebliche Aufwärtskorrektur der Verpflichtungen der Betreiber dar und sollen laut Regierung den modernen regulatorischen Anforderungen Rechnung tragen und stabile Einnahmequellen für den Staat sichern.

Angepasste Besteuerung von Spielergewinnen

Glücksspielgewinne werden nach einer progressiven Skala besteuert, die bei 10 Prozent für Gewinne bis zu 1.500 Euro beginnt und auf 30 Prozent für Gewinne über 70.000 Euro ansteigt. Die Regierung geht davon aus, dass diese Änderungen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 50 bis 70 Millionen Euro pro Jahr generieren könnten.

Die Behörden haben angegeben, dass etwa 11 Prozent der Glücksspieleinnahmen für Suchtpräventions- und Behandlungsdienste vorgesehen sind. Die verbleibenden Mittel werden für Bildung, zivilgesellschaftliche Initiativen und verschiedene Sozialprogramme verwendet. Dieses Zuweisungsmodell wurde als eine Möglichkeit vorgestellt, um sicherzustellen, dass die öffentlichen Einnahmen aus Glücksspielen direkt zur Minderung potenzieller sozialer Schäden beitragen.

Position der Regierung zu den Regulierungsreformen

Das Finanzministerium hat erklärt, dass die Reformen „eine neue Phase der sozial verantwortlichen Regulierung darstellen. Sie schützen die Spieler, verringern die Gefährdung durch Glücksspiele und bringen den Sektor in Einklang mit den europäischen Standards der Rechenschaftspflicht”. Diese Position spiegelt die allgemeine Haltung der Regierung wider, dass die neuen Anforderungen unerlässlich sind, um den Verbraucherschutz zu stärken, schädliche Verhaltensweisen zu reduzieren und einen Regulierungsrahmen zu schaffen, der den Erwartungen der heutigen Aufsichtsbehörden in ganz Europa entspricht.

Beamte haben außerdem betont, dass die Reformen klarere Verantwortlichkeiten für die Betreiber einführen, die Transparenz fördern und sicherstellen, dass sich die Regulierungsrahmen parallel zu den technologischen Entwicklungen im Bereich der Glücksspieldienstleistungen weiterentwickeln.

Bedenken der Branche und Überlegungen zur Beschäftigung

Trotz der Zusicherungen der Regierung haben einige Interessenvertreter der Branche erhebliche Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Reformen geäußert. Der kroatische Verband der Glücksspielanbieter (HUBPS) hat davor gewarnt, dass die kombinierten Auswirkungen von erhöhten Gebühren, Betriebsbeschränkungen, der Abschaffung von Wettterminals und Werbebeschränkungen für viele Unternehmen zu finanziellen und logistischen Schwierigkeiten führen könnten.

Laut HUBPS könnten diese Änderungen insbesondere kleine und mittlere Betreiber unter Druck setzen und möglicherweise zum Verlust von bis zu 15.000 Arbeitsplätzen führen. Der Verband hat davor gewarnt, dass solche Folgen die lokale Wirtschaft beeinträchtigen könnten, insbesondere in Regionen, in denen Glücksspielstätten eine wichtige Quelle für Arbeitsplätze darstellen.

Die Regierung hat die von den Branchenverbänden geäußerten Bedenken zwar zur Kenntnis genommen, aber Vertreter der Regierung haben erklärt, dass die Reformen notwendig sind, um die Regulierungsstrukturen zu modernisieren und die Verbraucher zu schützen. Die Behörden haben außerdem angedeutet, dass sie möglicherweise weiterhin mit den Akteuren der Branche zusammenarbeiten werden, um praktische Fragen der Umsetzung zu erörtern.

Europäische regulatorische Überlegungen

Die European Gambling and Amusement Federation (EUROMAT) hat bei der Europäischen Kommission Einspruch gegen die Umsetzung der Reformen eingelegt. Die Organisation argumentiert, dass Kroatien bestimmte Änderungen des kroatischen Glücksspielgesetzes (PZ_42) nicht im Rahmen des Verfahrens des Technischen Regelungsinformationssystems (TRIS) gemeldet habe. Laut EUROMAT könnten einige der Änderungen unter die Kategorie der technischen Vorschriften gemäß der Richtlinie 2015/1535 der Europäischen Union fallen, die in der Regel eine formelle Notifizierung und Überprüfung auf europäischer Ebene erfordern.

Dieser Einspruch unterstreicht das Potenzial für Verfahrensdiskussionen zwischen den kroatischen Behörden und den EU-Institutionen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es noch keine offiziellen Ankündigungen zu erforderlichen Änderungen, Überprüfungen oder möglichen Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Einspruch. Beobachter haben jedoch festgestellt, dass Verfahrensfragen dieser Art das Tempo oder die Struktur der Umsetzung von Vorschriften beeinflussen können.

Ausblick für den kroatischen Glücksspielsektor

Die Einführung des nationalen Selbstausschlussregisters in Verbindung mit neuen Anforderungen an die Identitätsprüfung, Werbebeschränkungen und erhöhten finanziellen Verpflichtungen markiert eine erhebliche Veränderung der Rahmenbedingungen für das Glücksspiel in Kroatien. Die vollständigen Auswirkungen der Reformen werden zwar erst nach Inkrafttreten aller Elemente deutlich werden, doch es ist offensichtlich, dass das Land sich in Richtung eines strengeren Regulierungsrahmens bewegt, der sich auf die öffentliche Gesundheit, die Rechenschaftspflicht und den Verbraucherschutz konzentriert.

Die Betreiber müssen in neue Technologien, Compliance-Systeme und Mitarbeiterschulungen investieren, um die aktualisierten Anforderungen zu erfüllen. Unterdessen könnte der laufende Dialog zwischen den Interessengruppen der Branche, der Regierung und den europäischen Institutionen die praktischen Details der Umsetzung beeinflussen.

Für die Spieler dürften die Reformen klarere Schutzmaßnahmen, eine bessere Aufsicht und einheitlichere Mechanismen für den Zugang zu Unterstützung mit sich bringen. Für die Regierung sollen die Änderungen sicherstellen, dass der Glücksspielsektor weiterhin gut reguliert, sozial verantwortlich und mit den allgemeinen europäischen Standards im Einklang steht.

Fazit

Die Einführung eines nationalen Selbstausschluss-Systems in Kroatien in Verbindung mit einem umfassenden Paket von Regulierungsreformen stellt eine der wesentlichsten Neuerungen im Glücksspielrahmen des Landes in den letzten Jahren dar. Die Änderungen signalisieren eine Verlagerung hin zu einem stärkeren Schutz der öffentlichen Gesundheit, klareren regulatorischen Verpflichtungen und einer strengeren Aufsicht sowohl über landbasierte als auch über Online-Anbieter. Während die Akteure der Branche Bedenken hinsichtlich der Betriebskosten, der Auswirkungen auf die Beschäftigung und der Verfahrensfragen auf europäischer Ebene geäußert haben, hält die Regierung daran fest, dass die Reformen notwendig sind, um verantwortungsbewusstes Glücksspiel zu fördern und die Angleichung an die aktuellen europäischen Standards sicherzustellen.

Die kommenden Jahre werden zeigen, wie effektiv diese Maßnahmen den Verbraucherschutz mit dem weiteren Betrieb eines regulierten Glücksspielsektors in Einklang bringen. Während sich die Betreiber an die Anforderungen anpassen – darunter Identitätsprüfungen, Werbebeschränkungen und höhere Steuern –, strebt Kroatien die Schaffung eines verantwortungsvolleren und transparenteren Umfelds für Glücksspielaktivitäten an. Die langfristigen Ergebnisse werden von einer konsequenten Durchsetzung, der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Branchenakteuren sowie einer kontinuierlichen Bewertung der Auswirkungen der Reformen auf die öffentliche Gesundheit, die wirtschaftliche Stabilität und das allgemeine regulatorische Umfeld abhängen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Registar Igrača-System?
Es handelt sich um Kroatiens neues nationales Selbstausschlussregister, das es Einzelpersonen ermöglicht, freiwillig den Zugang zu Glücksspieldiensten aller lizenzierten Betreiber zu sperren.

Wer verwaltet das Selbstausschlussregister?
Das kroatische Institut für öffentliche Gesundheit überwacht das System und stellt sicher, dass die Betreiber alle Integrationsanforderungen erfüllen.

Wann müssen sich die Betreiber in das Register integrieren?
Alle Glücksspielanbieter müssen ihre Systeme gemäß dem neuen Rechtsrahmen bis zum 1. Januar 2026 mit dem Registar Igrača verbinden.

Was passiert, wenn ein Betreiber die Vorschriften nicht einhält?
Das Finanzministerium überwacht die Einhaltung der Vorschriften und kann regulatorische Maßnahmen gegen Betreiber ergreifen, die sich nicht in das System integrieren.

Warum werden Selbstbedienungs-Wettterminals entfernt?
Die Behörden sind der Ansicht, dass unbeaufsichtigte Glücksspielterminals ein erhöhtes Risiko für minderjährige und impulsive Spieler darstellen, weshalb sie entfernt werden sollen.

Wie wird sich die Identitätsprüfung im Rahmen der Reformen ändern?
Casinos und Wettbüros müssen elektronische Systeme verwenden, um die Identität ihrer Kunden zu überprüfen und sie mit dem Selbstausschlussregister abzugleichen.

Wie lauten die neuen Vorschriften für Glücksspielwerbung?
Fernsehwerbung für Glücksspiele ist zwischen 6 und 23 Uhr verboten, und Glücksspielstätten dürfen keine externen Werbeschilder verwenden.

Wie werden sich die Lizenzgebühren im Jahr 2026 ändern?
Landbasierte und Online-Betreiber müssen im Rahmen der aktualisierten Regulierungsstruktur mit erheblichen Erhöhungen der jährlichen Lizenzgebühren rechnen.

Werden Glücksspielgewinne anders besteuert?
Ja, Gewinne werden je nach Höhe des Gewinns mit einem progressiven Steuersatz zwischen 10 und 30 Prozent besteuert.

Welche Bedenken haben Branchenverbände geäußert?
Vertreter der Branche haben Bedenken hinsichtlich potenzieller Arbeitsplatzverluste und finanzieller Belastungen aufgrund erhöhter regulatorischer Auflagen geäußert.

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Ich habe über 10 Jahre Erfahrung im Korrekturlesen und Redigieren von Texten, bei denen Rechtschreibung und Grammatik im Vordergrund stehen. Dazu gehören auch Zeitungsveröffentlichungen und die Gestaltung von Anzeigen. Ich schreibe alle meine Artikel selbst, was mir ermöglicht, gründlich zu recherchieren und hochwertige Inhalte zu liefern.