Allwyn Tschechien ernennt Eva Slámová zur Leiterin für Personal und Kultur

Allwyn Czech Republic appoints Eva Slámová as people and culture chief

Allwyn Tschechien hat Eva Slámová zur neuen Chief People and Culture Officer ernannt, die mehr als 15 Jahre Erfahrung im Personalwesen in das Führungsteam des Unternehmens einbringt. Mit dieser Ernennung wird ein neuer Schwerpunkt auf internationale Zusammenarbeit, Mitarbeiterentwicklung und den Einsatz von Technologie zur Verbesserung der HR-Prozesse im gesamten Unternehmen gelegt.

Die am 19. Oktober 2026 veröffentlichte Mitteilung umreißt mehrere Schwerpunkte für Slámovás neue Rolle. Dazu gehören die Stärkung der Verbindungen zwischen der tschechischen Niederlassung und den internationalen Teams von Allwyn, die Schaffung umfassenderer Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sowie der verstärkte Einsatz digitaler Tools und Daten bei der Steuerung personalbezogener Aktivitäten.

Die Ernennung spiegelt zudem die Absicht des Unternehmens wider, potenziellen Bewerbern ein umfassenderes Beschäftigungsangebot zu vermitteln, das unter anderem Chancen in den Bereichen Technologie, Fachkompetenz und internationale Zusammenarbeit umfasst.

Eva Slámová bringt umfangreiche Erfahrung im Personalwesen mit

Slámová ist seit mehr als 15 Jahren im Personalwesen tätig und hat Erfahrungen in den Bereichen Beratung, Telekommunikation, Medien und Bankwesen gesammelt. Zu ihrem beruflichen Werdegang gehören die Leitung von HR-Teams, das Management umfangreicher Transformationsprojekte sowie die Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung bei strategischen Geschäftsfragen.

Ihre Erfahrung umfasst sowohl lokale als auch regionale Aufgabenbereiche und bildet damit die Grundlage für die in ihrer neuen Position vorgesehene Kombination aus operativem Personalmanagement und umfassenderer Organisationsentwicklung.

Die Rolle des Chief People and Culture Officer umfasst mehr als nur die Personalbeschaffung und die Personalverwaltung. Dazu gehört auch, das Unternehmen bei der Entwicklung seiner Belegschaft zu unterstützen, personalbezogene Prioritäten mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die Zusammenarbeit und berufliche Weiterentwicklung fördern.

Für Allwyn Tschechien soll Slámovás Erfahrung eine Personalstrategie unterstützen, die lokale Anforderungen mit den Ressourcen und dem Wissen verbindet, die innerhalb der gesamten internationalen Unternehmensgruppe verfügbar sind.

Internationale Zusammenarbeit und Karriereentwicklung

Eine der von Slámová genannten Prioritäten ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Allwyn Tschechien und Teams, die an anderen Standorten der Unternehmensgruppe tätig sind. Der geplante Ansatz umfasst den Erfahrungsaustausch, den Austausch von Fachwissen und die verstärkte Nutzung von Lösungen, die mehrere Bereiche des Unternehmens unterstützen können.

Die Arbeit in einem internationalen Unternehmen kann Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, von Kollegen in verschiedenen Märkten zu lernen und berufliche Beziehungen über ihre unmittelbaren Teams hinaus aufzubauen. Das Unternehmen hat diese Möglichkeiten als Bereiche identifiziert, die es unter Slámovás Führung weiter ausloten möchte.

Die berufliche Weiterentwicklung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Agenda. Allwyn beabsichtigt, Mitarbeitern und Bewerbern ein klareres Verständnis der innerhalb der Gruppe verfügbaren beruflichen Möglichkeiten zu vermitteln, einschließlich der Fähigkeiten, die sie entwickeln können, und der Erfahrungen, die sie durch Zusammenarbeit sammeln können.

In einem Unternehmen, das in verschiedenen Märkten und Fachbereichen tätig ist, kann der Zugang zu breiterem Wissen für die Personalentwicklung von Bedeutung sein. Die praktischen Ergebnisse werden jedoch davon abhängen, wie gruppenweite Initiativen gestaltet und umgesetzt werden.

Slámová hat deutlich gemacht, dass das Ziel nicht lediglich darin besteht, mehr einheitliche Prozesse einzuführen. Es geht auch darum, sicherzustellen, dass die unternehmensweite Zusammenarbeit den Mitarbeitern praktische Vorteile bringt und die geschäftlichen Prioritäten des Unternehmens unterstützt.

Technologie und Daten spielen eine zentrale Rolle

Technologie und Digitalisierung werden voraussichtlich einen wichtigen Teil von Slámovás Aufgabenbereich ausmachen. Das Unternehmen hat den Einsatz gemeinsamer Konzernlösungen und effizienterer HR-Prozesse als Bereiche für die weitere Entwicklung hervorgehoben.

Ein zentraler Aspekt ist die Reduzierung unnötiger Verwaltungsarbeit. Durch die Verbesserung von Routineprozessen möchte das Unternehmen den Mitarbeitern und HR-Fachkräften mehr Zeit geben, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die Fachwissen, Urteilsvermögen und eine engere Zusammenarbeit mit Kollegen erfordern.

In der Ankündigung wird zudem auf eine größere Rolle von Daten und Markterfahrung bei der Entscheidungsfindung hingewiesen. Bei sachgemäßer Nutzung können diese Inputs den Personalabteilungen helfen, den Personalbedarf zu verstehen, bestehende Prozesse zu bewerten und Entscheidungen zu treffen, die nicht nur auf etablierten Praktiken oder Annahmen beruhen.

Digitale Tools allein bestimmen nicht die Wirksamkeit einer Personalstrategie. Ihr Wert hängt davon ab, ob sie echte betriebliche Anforderungen erfüllen und sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen, ohne unnötige Komplexität zu verursachen.

Dieses Prinzip spiegelt sich in dem von Slámová dargelegten Ansatz wider. Bei der Darlegung ihrer Prioritäten betonte sie, wie wichtig es ist, das praktische Urteilsvermögen zu bewahren und zu prüfen, ob vorgeschlagene Veränderungen den Menschen wirklich helfen.

„Allwyn ist ein erfolgreicher internationaler Konzern, den viele Menschen in erster Linie mit Lotterien und Unterhaltung in Verbindung bringen. Hinter unseren Produkten stehen jedoch modernste Technologien, Daten und eine Reihe spezialisierter Teams. Ich möchte, dass die Personalabteilung ihre Rolle als Geschäftspartner ausbaut und in der Lage ist, die Vorteile, die uns die Einbindung in einen internationalen Konzern bietet, voll auszuschöpfen. Gleichzeitig ist es mir wichtig, den gesunden Menschenverstand nicht aus den Augen zu verlieren und stets zu prüfen, ob die von uns vorgenommenen Veränderungen den Menschen wirklich helfen“, sagte Eva Slámová, Chief People and Culture Officer bei Allwyn Tschechien.

Ihre Äußerungen stellen die praktischen Auswirkungen neuer Prozesse auf eine Stufe mit Effizienz und technologischer Entwicklung, anstatt die Digitalisierung als Selbstzweck zu betrachten.

Employer Branding und Rekrutierungsmöglichkeiten

Auch das Employer Branding wird Teil von Slámovás Aufgabenbereich sein. Allwyn möchte das Spektrum der im Unternehmen verfügbaren Positionen deutlicher kommunizieren und die Wahrnehmung des Unternehmens bei potenziellen Bewerbern erweitern.

Lotterien und Unterhaltung sind nach wie vor bekannte Bestandteile der Marke Allwyn. Das Unternehmen möchte jedoch, dass Bewerber auch die Technologie, die Daten und das Fachwissen erkennen, die seine Geschäftstätigkeit stützen.

Diese breitere Positionierung könnte dem Unternehmen helfen, seine Attraktivität gegenüber Bewerbern zu verdeutlichen, deren Interessen über die traditionellen Vorstellungen vom Lotterie- und Glücksspielsektor hinausgehen. Zudem bietet sie dem Unternehmen die Gelegenheit, die Bandbreite der beruflichen Fähigkeiten zu vermitteln, die zur Unterstützung seiner Aktivitäten erforderlich sind.

Rekrutierungsbotschaften sind oft wirkungsvoller, wenn sie erklären, was Bewerber lernen können, welche Fähigkeiten sie entwickeln können und wie sich ihre Aufgaben im Laufe der Zeit weiterentwickeln könnten. Der von Allwyn verkündete Ansatz spiegelt die Absicht wider, diese Aspekte für potenzielle Mitarbeiter sichtbarer zu machen.

„Ich denke, dass bei der Entscheidung für einen neuen Job heutzutage auch die Möglichkeiten, die das Unternehmen für die Zukunft bietet, eine große Rolle spielen. Deshalb möchten wir Bewerbern besser aufzeigen, wie sie sich bei uns beruflich weiterentwickeln können, was sie lernen können und wie sie die Erfahrungen und das Know-how nutzen können, über die wir konzernweit verfügen“, fügte Slámová hinzu.

Die Ankündigung enthält weder einen Zeitplan noch messbare Ziele für die Employer-Branding-Initiative. Die dargelegte Ausrichtung verbindet jedoch die Rekrutierungskommunikation mit dem übergeordneten Interesse des Konzerns an beruflicher Weiterentwicklung und dem Zugang zu internationaler Erfahrung.

Führungswechsel bei Allwyn Tschechien

Slámová übernimmt die Aufgaben, die zuvor Kateřina Lukášová innehatte, die nun eine Position als People Director innerhalb der KKCG-Gruppe bekleidet. Durch diesen Wechsel wird die Personalführung von Allwyn Tschechien in eine umfassendere Organisationsstruktur eingebunden, in der personalbezogene Zuständigkeiten auch auf Konzernebene vertreten sind.

In der Ankündigung wird die Ernennung von Slámová als Chance dargestellt, eine engere Zusammenarbeit innerhalb von Allwyn zu entwickeln und gleichzeitig den Fokus auf die Bedürfnisse des tschechischen Unternehmens zu behalten.

Ihre Prioritäten vereinen mehrere Bereiche der Organisationsentwicklung: internationale Teamarbeit, digitale Prozesse, datengestützte Entscheidungen und einen klareren Ansatz bei Karrieremöglichkeiten. Diese Prioritäten sind miteinander verbunden, aber dennoch unterschiedlich und erfordern eine Abstimmung zwischen Personalfachleuten, Führungskräften und Mitarbeitern.

Der nächste Schritt wird darin bestehen, die genannten Ziele in praktische Prozesse und Initiativen umzusetzen. Die öffentliche Bekanntgabe enthält keine detaillierten Umsetzungspläne, sodass der Zeitplan und der genaue Umfang zukünftiger Veränderungen noch nicht festgelegt sind.

Fazit

Die Ernennung von Eva Slámová bietet Allwyn Tschechien die Gelegenheit, seine Personalstrategie noch stärker an die Anforderungen eines internationalen Unternehmens anzupassen. Ihr Hintergrund in den Bereichen Personalwesen, Transformationsprojekte und strategisches Management liefert die relevante Erfahrung für die in der Bekanntgabe beschriebenen Aufgabenbereiche.

Die vom Unternehmen festgelegten Prioritäten gehen über die herkömmliche Personalverwaltung hinaus. Dazu gehören die bessere Nutzung von Technologie, die Förderung der beruflichen Weiterentwicklung über Landesgrenzen hinweg und die Vermittlung eines umfassenderen Bildes des Unternehmens an potenzielle Mitarbeiter.

Besonders wichtig ist die Fokussierung auf praktische Ergebnisse. Gemeinsame Systeme und Daten können die Arbeitsweise von Personalabteilungen verbessern, doch ihr Wert hängt letztlich davon ab, ob sie echte Bedürfnisse erfüllen und die Menschen unterstützen, die sie nutzen sollen.

Für Allwyn wird die Herausforderung darin bestehen, die konzernweite Zusammenarbeit mit einem Verständnis für die lokalen Anforderungen an die Belegschaft zu verbinden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind eine klare Umsetzung, sinnvolle Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und eine konsequente Bewertung der eingeführten Veränderungen erforderlich.

Die Ernennung gibt eher eine Richtung vor als eine bereits abgeschlossene Transformation. Mit dem Amtsantritt von Slámová wird sich die Wirksamkeit des Ansatzes durch die vom Unternehmen eingeleiteten Initiativen und die Vorteile, die diese Initiativen für die Mitarbeiter und potenziellen Bewerber mit sich bringen, deutlicher zeigen.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Eva Slámová?
Eva Slámová ist eine Personalfachfrau mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen Beratung, Telekommunikation, Medien und Bankwesen. Außerdem hat sie mit Personalteams und an groß angelegten Transformationsprojekten auf lokaler und regionaler Ebene gearbeitet.

Welche Position hat Eva Slámová bei Allwyn Tschechien übernommen?
Sie wurde zur Chief People and Culture Officer bei Allwyn Tschechien ernannt; ihr Zuständigkeitsbereich umfasst die Personalstrategie des Unternehmens und die damit verbundenen organisatorischen Prioritäten.

Wann wurde die Ernennung von Eva Slámová bekannt gegeben?
Allwyn Tschechien veröffentlichte die Bekanntgabe am 19. Oktober 2026.

Was sind Slámovás Hauptprioritäten in ihrer neuen Rolle?
Zu ihren erklärten Prioritäten zählen internationale Zusammenarbeit, Karriereförderung, effizientere Personalprozesse, der Einsatz von Technologie und ein umfassenderer Ansatz beim Employer Branding.

Welche Rolle wird die internationale Zusammenarbeit in der Personalstrategie von Allwyn spielen?
Das Unternehmen beabsichtigt, den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen den Teams zu fördern und breitere Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung in seinen internationalen Niederlassungen zu erschließen.

Welche Rolle wird Technologie in der neuen Personalstrategie spielen?
Von der Technologie wird erwartet, dass sie dazu beiträgt, Verwaltungsaufgaben zu rationalisieren, gemeinsame Lösungen zu unterstützen und mehr Zeit für Aktivitäten zu schaffen, die größeres Fachwissen und einen höheren Mehrwert erfordern.

Wird Allwyn unter der Führung von Slámová neue HR-Systeme einführen?
In der Ankündigung werden Technologie, Digitalisierung und konzernweite Lösungen als Prioritäten genannt. Konkrete neue Systeme werden jedoch nicht genannt, und ein Zeitplan für die Umsetzung wurde nicht bestätigt.

Warum ist Employer Branding für Allwyn wichtig?
Das Unternehmen möchte, dass potenzielle Mitarbeiter die Bandbreite seiner Karrieremöglichkeiten erkennen und neben der etablierten Verbindung zu Lotterien und Unterhaltung auch seine technologischen und fachlichen Kompetenzen wahrnehmen.

Wessen Nachfolge tritt Eva Slámová in dieser Position an?
Sie tritt die Nachfolge von Kateřina Lukášová an, die eine Position als People Director innerhalb der KKCG-Gruppe übernommen hat.

Anhand welcher Ergebnisse lässt sich der Erfolg von Slámovás Ernennung messen?
Zu den relevanten Indikatoren könnten effizientere Personalprozesse, klarere Karrierewege, eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Teams und eine verbesserte Kommunikation mit Bewerbern gehören. Allwyn hat keine konkreten Leistungsziele für diese Initiativen bekannt gegeben.

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