{"id":113370,"date":"2026-03-25T20:12:06","date_gmt":"2026-03-25T18:12:06","guid":{"rendered":"https:\/\/malta-media.com\/?p=113370"},"modified":"2026-03-25T20:12:06","modified_gmt":"2026-03-25T18:12:06","slug":"docv-stellt-ggl-zahlen-zum-deutschen-online-schwarzmarkt-infrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/malta-media.com\/de\/docv-stellt-ggl-zahlen-zum-deutschen-online-schwarzmarkt-infrage\/","title":{"rendered":"DOCV stellt GGL Zahlen zum deutschen Online Schwarzmarkt infrage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Debatte um die Gr\u00f6\u00dfe und den Einfluss des deutschen Schwarzmarktes f\u00fcr <a href=\"https:\/\/malta-media.com\/blu\" title=\"CreditBLU\" class=\"pretty-link-keyword\"rel=\"\" target=\"_blank\">Online<\/a>-Gl\u00fccksspiele hat sich nach neuer Kritik seitens des Deutschen Online-<a href=\"https:\/\/malta-media.com\/ALEA\" title=\"ALEA\" class=\"pretty-link-keyword\"rel=\"\" target=\"_blank\">Casino<\/a>-Verbandes (DOCV) versch\u00e4rft. Der Verband hat die j\u00fcngsten Sch\u00e4tzungen der Gemeinsamen Gl\u00fccksspielbeh\u00f6rde der L\u00e4nder (GGL) offen in Frage gestellt und argumentiert, dass die Zahlen der Regulierungsbeh\u00f6rde das tats\u00e4chliche Ausma\u00df der nicht lizenzierten Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten deutlich untersch\u00e4tzen.<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Diskussion steht das Konzept der Kanalisierung, das den Anteil der Spieler misst, die lizenzierte Anbieter anstelle von unregulierten Plattformen nutzen. Laut GGL geht aus ihrer j\u00fcngsten Analyse hervor, dass etwa 77,03 Prozent der Online-Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten in Deutschland \u00fcber regulierte Anbieter abgewickelt werden. W\u00e4hrend dies darauf hindeutet, dass sich die Mehrheit der Nutzer innerhalb des rechtlichen Rahmens bewegt, argumentieren Kritiker, dass der verbleibende Anteil, der dem Schwarzmarkt zugeschrieben wird, erheblich gr\u00f6\u00dfer sein k\u00f6nnte, als offizielle Sch\u00e4tzungen vermuten lassen.<\/p>\n<h2>GGL-Bericht pr\u00e4sentiert stabile, aber umstrittene Ergebnisse<\/h2>\n<p>Die Schlussfolgerungen der GGL basieren auf einer Studie, die in Zusammenarbeit mit dem <a href=\"https:\/\/malta-media.com\/bex\" title=\"BEX Bank\" class=\"pretty-link-keyword\"rel=\"\" target=\"_blank\">Blockchain<\/a> Research Lab durchgef\u00fchrt wurde. Der Bericht sch\u00e4tzt, dass die von nicht lizenzierten Anbietern erzielten Bruttospielertr\u00e4ge im Jahr 2024 etwa 547 Millionen Euro erreichten, was einen Anstieg gegen\u00fcber 466 Millionen Euro im Jahr 2023 darstellt. Dies entspricht einem bemerkenswerten Anstieg von rund 17 Prozent im Jahresvergleich.<\/p>\n<p>Trotz dieses Wachstums hat die Regulierungsbeh\u00f6rde erkl\u00e4rt, dass die Ergebnisse weitgehend mit ihren Erwartungen \u00fcbereinstimmen und eine relativ stabile Marktstruktur unter den derzeitigen regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland widerspiegeln. Die GGL hat stets betont, dass ihre Ma\u00dfnahmen die Marktkanalisierung schrittweise verbessern und gleichzeitig den Verbraucherschutz sowie die beh\u00f6rdliche Aufsicht gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Diese Schlussfolgerungen blieben jedoch nicht unangefochten.<\/p>\n<h2>DOCV \u00e4u\u00dfert Bedenken hinsichtlich Methodik und Annahmen<\/h2>\n<p>Simon Priglinger-Simader, Vizepr\u00e4sident von DOCV, hat die Ergebnisse der Regulierungsbeh\u00f6rde besonders lautstark angefochten. Er bezeichnete die gemeldete Kanalisierungsrate als \u201ekonservativ\u201c und potenziell irref\u00fchrend und deutete an, dass methodische Einschr\u00e4nkungen zu einem unvollst\u00e4ndigen Bild des Marktes gef\u00fchrt haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Laut Priglinger-Simader leidet die Studie unter einer, wie er es nennt, \u201enicht repr\u00e4sentativen Stichprobe\u201c; er argumentiert, dass der Datenerhebungsprozess das Verhalten von Nutzern, die nicht lizenzierte Gl\u00fccksspielplattformen nutzen, m\u00f6glicherweise nicht angemessen erfasst. Er erkl\u00e4rte ferner, dass die Ergebnisse \u201enicht mit den uns bekannten Steuerzahlen \u00fcbereinstimmen\u201c, was auf eine Diskrepanz zwischen den gemeldeten Zahlen und den tats\u00e4chlichen Steuerindikatoren hindeutet.<\/p>\n<p>Diese Bedenken spiegeln eine breitere Debatte in der Branche dar\u00fcber wider, wie illegale oder unregulierte wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten am besten gemessen werden k\u00f6nnen, insbesondere in Sektoren, in denen Angaben der Nutzer m\u00f6glicherweise unzuverl\u00e4ssig sind.<\/p>\n<h2>Herausforderungen bei der Messung der Teilnahme an illegalem Gl\u00fccksspiel<\/h2>\n<p>Eines der zentralen Probleme, auf das DOCV hinweist, betrifft das, was gemeinhin als Erinnerungsverzerrung bezeichnet wird. Dieses Ph\u00e4nomen tritt auf, wenn Umfrageteilnehmer ungenaue oder unvollst\u00e4ndige Informationen liefern, oft aufgrund von Ged\u00e4chtnisl\u00fccken oder der Zur\u00fcckhaltung, bestimmte Verhaltensweisen offenzulegen.<\/p>\n<p>Priglinger-Simader unterstrich diese Herausforderung mit der Feststellung: \u201eWenn man jemanden fragt, ob er an illegalem Gl\u00fccksspiel teilnimmt, wird er h\u00f6chstwahrscheinlich \u201anein\u2018 sagen.\u201c Diese Beobachtung weist auf eine strukturelle Einschr\u00e4nkung bei umfragebasierten Methoden hin, insbesondere wenn es um Aktivit\u00e4ten geht, die mit einem rechtlichen oder sozialen Stigma behaftet sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Neben den Einschr\u00e4nkungen von Umfragen argumentiert DOCV, dass Verhaltensanreize eine wesentliche Rolle dabei spielen, Nutzer zu nicht lizenzierten Plattformen zu treiben. Diese Plattformen arbeiten oft ohne die regulatorischen Auflagen, denen lizenzierte Betreiber unterliegen, darunter Begrenzungen von Verlusten, Wettgeschwindigkeiten und Werbeangeboten.<\/p>\n<h2>Wettbewerbsungleichgewicht zwischen lizenzierten und nicht lizenzierten Anbietern<\/h2>\n<p>DOCV hat darauf hingewiesen, dass strengere regulatorische Anforderungen in Deutschland unbeabsichtigt zur Attraktivit\u00e4t von Offshore- oder nicht lizenzierten Gl\u00fccksspieldiensten beitragen k\u00f6nnten. Lizenzierte Anbieter m\u00fcssen eine Reihe von Verbraucherschutzma\u00dfnahmen einhalten, darunter Einzahlungslimits und Beschr\u00e4nkungen der Spielintensit\u00e4t. Diese Regeln dienen zwar dem Schutz der Spieler, k\u00f6nnen aber auch die Wettbewerbsf\u00e4higkeit legaler Angebote im Vergleich zu weniger regulierten Alternativen verringern.<\/p>\n<p>Priglinger-Simader wies darauf hin, dass lizenzierte Betreiber R\u00fcckmeldungen von Kunden erhalten h\u00e4tten, die angaben, speziell wegen dieser Einschr\u00e4nkungen zu nicht lizenzierten Plattformen gewechselt zu sein. Solche Einzelberichte sind zwar nicht beweiskr\u00e4ftig, verdeutlichen jedoch ein potenzielles Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Regulierungszielen und Marktdynamik.<\/p>\n<p>Der Verband hat daher eine differenziertere Marktbewertung gefordert, die sowohl die Wirksamkeit der Regulierung als auch das Nutzerverhalten ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h2>Alternative Untersuchungen deuten auf eine h\u00f6here Beteiligung am Schwarzmarkt hin<\/h2>\n<p>DOCV hat auf eigene Untersuchungen als alternativen Ma\u00dfstab verwiesen. Eine 2023 von Gunther Schnabl von der Universit\u00e4t Leipzig durchgef\u00fchrte Studie ergab, dass etwa die H\u00e4lfte der deutschen Online-Gl\u00fccksspieler m\u00f6glicherweise irgendwann einmal illegale Plattformen genutzt hat. Diese Sch\u00e4tzung liegt deutlich \u00fcber den von der GGL vorgelegten Zahlen.<\/p>\n<p>Zwar unterscheiden sich die Methodiken der Studien, doch unterstreichen die unterschiedlichen Ergebnisse die Komplexit\u00e4t einer genauen Quantifizierung nicht lizenzierter Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten. DOCV vertritt die Auffassung, dass seine Untersuchung eine realistischere Perspektive auf das Spielerverhalten bietet, r\u00e4umt jedoch auch die mit der Messung solcher Aktivit\u00e4ten verbundenen Herausforderungen ein.<\/p>\n<p>Eine aktualisierte Version dieser Studie wird f\u00fcr Mitte 2025 erwartet, die neue Datenquellen wie Marktanalysen und \u00fcberarbeitete Klassifizierungen illegaler Anbieter einbezieht. Der bevorstehende Bericht k\u00f6nnte weitere Impulse f\u00fcr die laufende politische Debatte liefern.<\/p>\n<h2>Weiterreichende Bedenken, die durch nationale Umfragen aufgeworfen wurden<\/h2>\n<p>Die Diskussion um Schwarzmarkt-Gl\u00fccksspiele findet parallel zu einer umfassenderen \u00dcberpr\u00fcfung des deutschen Regulierungsumfelds statt. Die Gl\u00fccksspiel-Survey 2025, durchgef\u00fchrt von Forschern des Instituts f\u00fcr Interdisziplin\u00e4re Sucht- und Drogenforschung und der Universit\u00e4t Bremen, hat Bedenken hinsichtlich Gl\u00fccksspielwerbung und Spielerschutz aufgezeigt.<\/p>\n<p>Die Umfrage empfiehlt eine Verlagerung hin zu dem, was sie als \u201estrukturelle Pr\u00e4vention anstelle einer vorrangigen Abh\u00e4ngigkeit von der Eigenverantwortung zur Minimierung von Gl\u00fccksspielrisiken\u201c bezeichnet. Dieser Ansatz betont systemische Ma\u00dfnahmen, wie strengere Kontrollen der Werbung und eine verst\u00e4rkte \u00dcberwachung der Praktiken der Anbieter, anstatt sich ausschlie\u00dflich auf das Verhalten der Spieler zu konzentrieren.<\/p>\n<p>Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit des deutschen Gl\u00fccksspielrahmens aus verschiedenen Perspektiven bewertet wird, darunter \u00f6ffentliche Gesundheit, Verbraucherschutz und Marktregulierung.<\/p>\n<h2>Regulatorische \u00dcberpr\u00fcfung des Gl\u00fccksspielstaatsvertrags<\/h2>\n<p>All diese Entwicklungen kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da sich die GGL darauf vorbereitet, die ersten f\u00fcnf Jahre des deutschen Gl\u00fccksspielstaatsvertrags zu \u00fcberpr\u00fcfen. Dieser Rechtsrahmen, der das Online-Gl\u00fccksspiel im ganzen Land regelt, wurde eingef\u00fchrt, um ein einheitliches Regulierungssystem zu schaffen, das Marktzugang und Spielerschutz in Einklang bringt.<\/p>\n<p>Die \u00dcberpr\u00fcfung soll dem Bundestag noch in diesem Jahr vorgelegt werden. Darin wird bewertet, ob der Vertrag seine wichtigsten Ziele erreicht hat, darunter die Verbesserung der Kanalisierung, die Eind\u00e4mmung illegaler Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten, die Durchsetzung von Werbestandards und die Sicherung der Nachhaltigkeit lizenzierter Betreiber.<\/p>\n<p>Angesichts der gegens\u00e4tzlichen Standpunkte der Regulierungsbeh\u00f6rde und der Branchenakteure d\u00fcrfte die \u00dcberpr\u00fcfung eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung k\u00fcnftiger politischer Entscheidungen spielen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p><strong>Die anhaltende Debatte zwischen DOCV und der GGL verdeutlicht die inh\u00e4rente Komplexit\u00e4t der Regulierung und Messung von Online-Gl\u00fccksspielm\u00e4rkten in einem sich rasch wandelnden digitalen Umfeld. W\u00e4hrend die Regulierungsbeh\u00f6rde behauptet, dass ihre Daten eine stabile und sich verbessernde Lage widerspiegeln, argumentieren Branchenvertreter, dass methodische Einschr\u00e4nkungen das wahre Ausma\u00df der Schwarzmarktaktivit\u00e4ten verschleiern k\u00f6nnten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im Kern wirft die Diskussion weitergehende Fragen dar\u00fcber auf, wie Verbraucherschutz und Marktwettbewerbsf\u00e4higkeit am besten in Einklang gebracht werden k\u00f6nnen. Strengere Vorschriften k\u00f6nnen zwar die Sicherheit der Spieler erh\u00f6hen, aber sie k\u00f6nnen auch einige Nutzer zu weniger regulierten Alternativen treiben, wenn sie nicht sorgf\u00e4ltig abgestimmt sind.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Da Deutschland kurz vor einer formellen \u00dcberpr\u00fcfung seines Gl\u00fccksspielrahmens steht, werden die gegens\u00e4tzlichen Perspektiven von Regulierungsbeh\u00f6rden, Branchenverb\u00e4nden und wissenschaftlichen Forschern wahrscheinlich zu einem umfassenderen Verst\u00e4ndnis des Marktes beitragen. Das Ergebnis dieses Prozesses k\u00f6nnte nicht nur die nationale Politik, sondern auch umfassendere Regulierungsans\u00e4tze in ganz Europa beeinflussen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Letztendlich bleibt das Erreichen eines wirksamen Gleichgewichts zwischen Durchsetzung, Verbraucherschutz und Marktf\u00e4higkeit eine komplexe Aufgabe, die eine kontinuierliche Analyse, transparente Daten und einen konstruktiven Dialog zwischen allen Beteiligten erfordert.<\/strong><\/p>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n<p><strong>Was versteht man unter \u201eChannelisation\u201c im Online-Gl\u00fccksspiel?<\/strong><br \/>\n\u201eChannelisation\u201c bezeichnet den Prozentsatz der Spieler, die lizenzierte und regulierte Gl\u00fccksspielplattformen anstelle von nicht lizenzierten Anbietern nutzen.<\/p>\n<p><strong>Warum stellt DOCV die Daten der GGL in Frage?<\/strong><br \/>\nDOCV ist der Ansicht, dass die von der GGL verwendete Methodik die Aktivit\u00e4ten auf dem Schwarzmarkt untersch\u00e4tzt und die tats\u00e4chlichen Marktbedingungen nicht widerspiegelt.<\/p>\n<p><strong>Was hei\u00dft es im GGL-Bericht \u00fcber den Schwarzmarkt?<\/strong><br \/>\nDie GGL sch\u00e4tzte, dass nicht lizenziertes Gl\u00fccksspiel im Jahr 2024 einen Umsatz von 547 Millionen Euro bei einer Channelisation-Rate von 77,03 Prozent generierte.<\/p>\n<p><strong>Was ist ein Erinnerungsverzerrung in Gl\u00fccksspielstudien?<\/strong><br \/>\nEine Erinnerungsverzerrung tritt auf, wenn Umfrageteilnehmer ungenaue Antworten geben, oft aufgrund von Ged\u00e4chtnisproblemen oder der Zur\u00fcckhaltung, bestimmte Verhaltensweisen zuzugeben.<\/p>\n<p><strong>Wer ist Simon Priglinger-Simader?<\/strong><br \/>\nEr ist Vizepr\u00e4sident der DOCV und eine wichtige Stimme in der Debatte um die Gl\u00fccksspielregulierung in Deutschland.<\/p>\n<p><strong>Welche alternative Studie hat die DOCV angef\u00fchrt?<\/strong><br \/>\nDie DOCV verwies auf eine Studie des \u00d6konomen Gunther Schnabl, die darauf hindeutet, dass etwa die H\u00e4lfte der deutschen Spieler illegale Gl\u00fccksspielplattformen nutzt.<\/p>\n<p><strong>Was ist die Gl\u00fccksspiel-Survey 2025?<\/strong><br \/>\nEs handelt sich um eine nationale Umfrage, die das Gl\u00fccksspielverhalten und die Risiken in Deutschland untersucht und von Forschungseinrichtungen durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p><strong>Welche \u00c4nderungen werden f\u00fcr die Regulierung vorgeschlagen?<\/strong><br \/>\nDie Forscher haben st\u00e4rkere strukturelle Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen empfohlen, anstatt sich haupts\u00e4chlich auf die Eigenverantwortung zu verlassen.<\/p>\n<p><strong>Was ist der Gl\u00fccksspielstaatsvertrag?<\/strong><br \/>\nEs handelt sich um Deutschlands Rechtsrahmen f\u00fcr Online-Gl\u00fccksspiele, der f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder gilt.<\/p>\n<p><strong>Was wird die \u00dcberpr\u00fcfung durch den Bundestag beinhalten?<\/strong><br \/>\nDer Bundestag wird beurteilen, ob die aktuellen Gl\u00fccksspielgesetze Ziele wie den Spielerschutz und die Eind\u00e4mmung illegaler Aktivit\u00e4ten erreicht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Debatte um die Gr\u00f6\u00dfe und den Einfluss des deutschen Schwarzmarktes f\u00fcr Online-Gl\u00fccksspiele hat sich nach neuer Kritik seitens des Deutschen Online-Casino-Verbandes (DOCV) versch\u00e4rft. Der Verband hat die j\u00fcngsten Sch\u00e4tzungen der Gemeinsamen Gl\u00fccksspielbeh\u00f6rde der L\u00e4nder (GGL) offen in Frage gestellt und argumentiert, dass die Zahlen der Regulierungsbeh\u00f6rde das tats\u00e4chliche Ausma\u00df der nicht lizenzierten Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten deutlich untersch\u00e4tzen.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":113368,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[868,577],"tags":[74466,89036,29600,16569,880,5464,89035,44784,36746,804,11189,815,79626,28111,25296],"class_list":["post-113370","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesetze","category-igaming-news-de","tag-deutschland-gluecksspiel","tag-docv-de","tag-europaeischer-gluecksspielmarkt","tag-european-gambling-de","tag-gesetze","tag-ggl-de","tag-gluecksspiel-studien","tag-gluecksspielgesetz-deutschland","tag-gluecksspielstaatsvertrag","tag-igaming-de-2","tag-kanalisierungsrate","tag-laws-de","tag-online-gambling-regulation-de","tag-online-gluecksspiel-regulierung","tag-schwarzmarkt-gluecksspiel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113370"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113371,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113370\/revisions\/113371"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/113368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=113370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/malta-media.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=113370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}