Sporting Risk erweitert Bet Builder Suite mit zwei neuen Produkten

Sporting Risk hat seine „Bet Builder Suite“ um „FlexBuilder“ und „Same Game Pick ’Em“ erweitert – zwei Produkte, die Sportwettenanbietern zusätzliche Möglichkeiten bieten sollen, spielerorientierte Wettmärkte zu präsentieren. Das Unternehmen ist auf Sportanalysen, Vorhersagemodelle, Preisgestaltung und Wettinhalte für Glücksspiel- und Medienunternehmen spezialisiert. Das aktuelle Produktportfolio umfasst die Preisgestaltung für Spieler-Wetten, Content-Lösungen, Live-Wettvorschläge und die Bereitstellung von Daten.
Die neuesten Ergänzungen spiegeln einen breiteren Trend in der Sportwetten-Technologie wider, „Bet Builder“-Produkte besser an unterschiedliche Kundentypen anzupassen. Anstatt sich auf ein einziges Format zu verlassen, positioniert Sporting Risk die neuen Produkte anhand zweier unterschiedlicher Ansätze. FlexBuilder gibt Kunden mehr Kontrolle darüber, wie viel Risiko sie eingehen, während „Same Game Pick ’Em“ den Auswahlprozess vereinfachen soll.
Die Ankündigung ist besonders relevant für Betreiber, die ihre Inhalte zu Spielerwetten erweitern möchten, ohne die Wett-Oberfläche unnötig zu verkomplizieren. Durch die Verwendung unterschiedlicher Formate für dasselbe zugrunde liegende Marktumfeld können Betreiber potenziell Kunden mit unterschiedlichem Erfahrungsniveau und unterschiedlichen Präferenzen bei der Verwaltung ihrer Auswahlen ansprechen.
Wie FlexBuilder das traditionelle Bet-Builder-Format verändert
FlexBuilder wurde entwickelt, um eine flexiblere Alternative zum herkömmlichen Bet Builder zu bieten. Bei einem Standard-Bet-Builder-Format müssen in der Regel alle ausgewählten Teilwetten erfolgreich sein, damit die Wette einen Gewinn abwirft. FlexBuilder führt eine Struktur ein, bei der Kunden auswählen können, wie viele Teilwetten erfolgreich sein müssen.
Dies verändert die Art und Weise, wie Kunden eine Mehrfachwette angehen können. Anstatt die gesamte Kombination als „Alles-oder-Nichts“-Situation zu betrachten, bietet das Format den Nutzern die Möglichkeit, eine bevorzugte Schwelle für erfolgreiche Auswahlen festzulegen.
Ein konfigurierbarer Auszahlungsregler ist ein weiteres zentrales Merkmal des Produkts. Der Ankündigung zufolge können Kunden das Gleichgewicht zwischen der potenziellen Rendite eines perfekten „Bet Builder“ und der Möglichkeit, Auszahlungen über mehrere Gewinnkombinationen hinweg zu erhalten, anpassen.
Dieser Ansatz soll unterschiedlichen Risikopräferenzen gerecht werden. Ein Kunde, der eine höhere potenzielle Rendite anstrebt, bevorzugt möglicherweise eine Struktur, bei der der Schwerpunkt stärker auf dem Erreichen der vollständigen Kombination liegt. Ein anderer Kunde legt vielleicht mehr Wert auf Flexibilität und bevorzugt ein Format, das bereits bei einer geringeren Anzahl erfolgreicher Auswahlen eine Rendite bietet.
Für Betreiber eröffnet dies eine weitere Möglichkeit, die „Bet Builder“-Funktionalität anzubieten, ohne dass Kunden dasselbe Risikoprofil anwenden müssen. Zudem erhalten Sportwettenanbieter damit ein zusätzliches Produktmerkmal, das in ihre übergeordnete Strategie zur Spieleransprache integriert werden kann.
Sporting Risk hat seine „Bet Builder“-Technologie bisher auf Spielermärkte und miteinander verknüpfte Auswahlen ausgerichtet. Das umfassendere Technologieangebot des Unternehmens nutzt Vorhersagemodelle und umfangreiche Sportdaten, um Quoten für Spielerwetten und ereignisbasierte Märkte zu generieren.
„Same Game Pick ’Em“ setzt auf Einfachheit
„Same Game Pick ’Em“ verfolgt einen anderen Ansatz. Anstatt den Wettprozess um weitere Steuerungsmöglichkeiten zu erweitern, ist das Produkt darauf ausgelegt, die Komplexität zu reduzieren.
Kunden wählen aus, wie viele Auswahlen sie treffen möchten, und legen anschließend ihren bevorzugten Auszahlungsmultiplikator fest. Anschließend wird ihnen eine Reihe von Spieler-Wettangeboten präsentiert, auf die sie jeweils mit „Ja“ oder „Nein“ antworten.
Eines der charakteristischen Merkmale dieses Formats ist, dass Quoten und herkömmliche Preisinformationen im Rahmen des Auswahlprozesses nicht angezeigt werden. Dies schafft eine unterhaltsamere Darstellung, die für Kunden, die sich nicht durch eine traditionelle „Bet Builder“-Oberfläche navigieren möchten, leichter verständlich ist.
Das Produkt wird weiterhin durch die zugrunde liegende „Bet Builder“-Technologie von Sporting Risk unterstützt. Hinter der Benutzeroberfläche berücksichtigt das System die Zusammenhänge zwischen den Märkten und wählt die Spielertipps auf der Grundlage der vom Kunden gewählten Anzahl an Tipps und der gewünschten Auszahlung aus.
Korrelationen sind ein wichtiger Aspekt, wenn mehrere Ergebnisse desselben Sportereignisses kombiniert werden. So können beispielsweise mehrere Spielertipps von denselben Spielumständen beeinflusst werden. Eine Technologieplattform muss daher diese Zusammenhänge bei der Generierung geeigneter Kombinationen und Preisgestaltung berücksichtigen.
Sporting Risk hat sein Produktangebot auf Vorhersagemodellen aufgebaut, die auf Sportdaten angewendet werden, um Quoten zu generieren. Das Unternehmen gibt an, dass seine Technologie auf Mannschaftsaufstellungen und relevante Ereignisse während des Live-Spiels reagieren kann und somit sowohl Anwendungen vor dem Spiel als auch während des Spiels unterstützt.
Zwei Formate für unterschiedliche Kundenvorlieben
Die Einführung von FlexBuilder und Same Game Pick ’Em bietet Betreibern zwei deutlich unterschiedliche Ansätze für die Kategorie „Bet Builder“.
Bei FlexBuilder steht die Kontrolle im Mittelpunkt. Es gibt den Kunden mehr Einfluss auf die mit ihren Auswahlen verbundenen Bedingungen und ermöglicht ihnen, eine bewusstere Entscheidung über das Verhältnis zwischen potenziellen Gewinnen und der Anzahl der erforderlichen erfolgreichen Teilwetten zu treffen.
Bei Same Game Pick ’Em steht die Zugänglichkeit im Mittelpunkt. Das Ja-oder-Nein-Format verzichtet auf einen Teil der Fachbegriffe und Preisentscheidungen, die mit herkömmlichen Wettoberflächen verbunden sind. Kunden können sich darauf konzentrieren, Vorhersagen zu Spielern zu treffen, anstatt manuell eine herkömmliche Mehrfachwette zusammenzustellen.
Diese Unterscheidung könnte für Betreiber nützlich sein, die ihr „Bet Builder“-Angebot entsprechend dem Kundenverhalten segmentieren möchten. Erfahrene Sportwettennutzer schätzen möglicherweise mehr Kontrolle, während weniger erfahrene oder eher freizeitorientierte Kunden eine einfachere Interaktion bevorzugen.
Die Produkte fügen sich zudem in den breiteren Fokus von Sporting Risk auf Märkte für Spieler-Propositionen ein. Das Unternehmen hat bereits zuvor „Bet Builder“-Produkte eingeführt, die Spielerauswahlen mit statistischen Erkenntnissen kombinieren, und hat weiterhin Lösungen entwickelt, die darauf abzielen, Wetten auf dasselbe Spiel zugänglicher zu machen.
Sporting Risk treibt die Entwicklung von spielergesteuerten Wetten weiter voran
Die jüngste Markteinführung folgt auf eine Reihe von Produktentwicklungen von Sporting Risk im Bereich Bet Builder und Spieler-Propositionen. Im Jahr 2025 kündigte das Unternehmen einen „Player-Led Bet Builder“ an, der es Kunden ermöglichen soll, maßgeschneiderte Kombinationen aus Spielermärkten in mehr als 120 Wettbewerben zu erstellen. Das Unternehmen hat außerdem vorgefertigte Live-Kombiwetten eingeführt, die Kunden dabei helfen sollen, kuratierte Kombinationen während Live-Events zu entdecken.
In jüngerer Zeit hat Sporting Risk seine geschäftlichen Aktivitäten mit Sportwettenanbietern ausgeweitet. Im Juni 2026 gab das Unternehmen eine Vereinbarung mit Entain bekannt, die ausgewählte Standorte in den nordischen Ländern und Mitteleuropa umfasst, wobei die „BetBuilder Suite“ an Marken wie Optibet, Klondaika, Laimz und bwin geliefert wird. Die gemeldete Vereinbarung umfasst Funktionen zum selbstgestalteten und vorgefertigten „BetBuilder“ für ausgewählte Sportarten.
Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass Sporting Risk weiterhin an einem Produktmodell arbeitet, bei dem Preisgestaltungstechnologie, Spieler-Märkte und nutzerorientierte Wettformate zusammenwirken. Das Unternehmen gab kürzlich zudem eine Partnerschaft mit BoyleSports bekannt, die Spieler-Props und BetBuilder-Produkte umfasst und die kommerzielle Relevanz seiner Sportwetten-Technologie weiter unterstreicht.
Andy Phillips äußert sich zur Produktstrategie
Andy Phillips wurde in der bereitgestellten Pressemitteilung zitiert, in der er die Gründe für die neuen Produkte erläuterte. Auf der aktuellen Website von Sporting Risk wird Phillips als „Investor & Betting Expert“ bezeichnet, während er in jüngsten Branchenmeldungen als CBDO genannt wurde. Diese Unterscheidung ist bemerkenswert, da sich Führungsbezeichnungen im Laufe der Zeit ändern können und die aktuelle Website des Unternehmens die zuletzt veröffentlichte Bezeichnung angibt.
Phillips sagte: „Die Beliebtheit von Bet-Buildern wächst weiter, aber nicht jeder Spieler möchte auf die gleiche Weise wetten. FlexBuilder und Same Game Pick ‘em wurden entwickelt, um verschiedene Wege zu ein und demselben Erlebnis anzubieten – sei es, indem Kunden mehr Kontrolle über das Risiko erhalten oder indem die Komplexität gänzlich beseitigt wird.“
Er fügte hinzu: „Indem sie mehrere Möglichkeiten bieten, sich mit Spielermärkten auseinanderzusetzen, können Betreiber ein breiteres Publikum ansprechen, das Engagement steigern und ein personalisierteres Sportwetten-Erlebnis bieten.“
Die Kommentare unterstreichen den zentralen Unterschied zwischen den beiden Produkten. Sporting Risk präsentiert FlexBuilder und Same Game Pick ’Em nicht als identische Tools mit geringfügigen Änderungen an der Benutzeroberfläche. Stattdessen sind die Produkte auf unterschiedliche Kundeninteraktionen innerhalb der umfassenderen Bet-Builder-Umgebung ausgelegt.
Was die Einführung für Sportwettenanbieter bedeutet
Für Anbieter hängt der kommerzielle Wert eines „Bet Builder“-Produkts nicht nur von der Anzahl der verfügbaren Wettmärkte ab. Auch die Präsentation, die Preisgestaltung, das Korrelationsmanagement und die Benutzerfreundlichkeit können beeinflussen, wie Kunden mit der Funktion interagieren.
FlexBuilder berücksichtigt den Aspekt des Risikomanagements im Kundenerlebnis, indem es Nutzern ermöglicht, eine bevorzugte Erfolgschwelle festzulegen. „Same Game Pick ’Em“ geht das Thema aus der entgegengesetzten Richtung an, indem es die Anzahl der Entscheidungen reduziert, die vor der Erstellung einer Wette getroffen werden müssen.
Die Kombination könnte Betreibern daher mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Sportwetten-Oberflächen bieten. Anstatt sich ausschließlich auf herkömmliche „Bet Builder“-Mechanismen zu verlassen, können Betreiber potenziell unterschiedliche Formate für verschiedene Kundensegmente oder Werbekampagnen einsetzen.
Auch die Technologie hinter diesen Produkten ist von Bedeutung. Sporting Risk legt den Schwerpunkt nach eigenen Angaben auf Vorhersagemodelle und datengesteuerte Preisgestaltung; seine Systeme sind darauf ausgelegt, Preise aus Sportdaten zu generieren und sich an wechselnde Spielbedingungen anzupassen.
Da der Wettbewerb im Sportwettenbereich weiterhin einen immer größeren Schwerpunkt auf Spielermärkte und personalisierte Erlebnisse legt, dürfte die Fähigkeit, eine umfassende Marktabdeckung mit benutzerfreundlichen Schnittstellen zu kombinieren, ein wichtiger Bereich der Produktentwicklung bleiben.
Eine breitere Ausrichtung der Bet-Builder-Technologie
Die Entwicklung von „FlexBuilder“ und „Same Game Pick ’Em“ verdeutlicht, wie sich die Bet-Builder-Kategorie über das Grundkonzept der Kombination mehrerer Auswahlen aus einem Sportereignis hinaus entwickelt.
Für manche Kunden liegt der Reiz darin, immer detailliertere Kombinationen zu erstellen. Für andere kann die Komplexität jedoch zu einer Hürde werden. Die neuesten Produkte von Sporting Risk versuchen, beiden Seiten gerecht zu werden, indem sie neben einer einfacheren, auf der Auswahl basierenden Erfahrung auch ein kontrollorientiertes Format anbieten.
Die zugrunde liegende Technologie bleibt wichtig, da Spielermärkte nicht einfach kombiniert werden können, ohne zu berücksichtigen, wie die Ergebnisse miteinander interagieren. Ein zuverlässiges Bet-Builder-System muss Korrelationen berücksichtigen und geeignete Kombinationen erzeugen, die das zugrunde liegende Sportereignis widerspiegeln.
Die umfassendere Produktgeschichte von Sporting Risk deutet darauf hin, dass das Unternehmen weiterhin in diesen Bereich investiert. Das Angebot hat sich von Prognose-Preising und Spielermärkten zu einer breiteren Palette an Bet-Builder-, Content- und Engagement-Tools erweitert.
Fazit
Die Einführung von „FlexBuilder“ und „Same Game Pick ’Em“ durch Sporting Risk stellt einen weiteren Schritt in der Entwicklung der „Bet Builder Suite“ des Unternehmens dar. Die beiden Produkte verfolgen dasselbe übergeordnete Ziel aus unterschiedlichen Blickwinkeln. „FlexBuilder“ bietet Kunden mehr Kontrolle über das Risiko und mögliche Ergebnisse, während „Same Game Pick ’Em“ darauf abzielt, spielerspezifische Auswahlmöglichkeiten verständlicher und benutzerfreundlicher zu gestalten.
Für Sportwettenanbieter könnte dieser Unterschied wertvoll sein, da die Erwartungen der Kunden immer vielfältiger werden. Ein einziges Wettformat ist möglicherweise nicht für jeden Nutzer geeignet, insbesondere da Märkte für Spieler-Proposition-Wetten zu einem fest etablierten Bestandteil des Sportwettenerlebnisses werden.
Die Bedeutung der Markteinführung hängt letztendlich davon ab, wie die Anbieter die Produkte einsetzen und wie die Kunden auf die verschiedenen Formate reagieren. Aus technologischer Sicht zeigt die Erweiterung jedoch, dass Sporting Risk weiterhin den Schwerpunkt auf die Kombination von prädiktiver Analytik, korrelierter Preisgestaltung und benutzerfreundlichen Wett-Erlebnissen legt.
Während das Unternehmen die Entwicklung seiner „Bet Builder Suite“ fortsetzt und seine Beziehungen zu Sportwettenanbietern ausbaut, ergänzen „FlexBuilder“ und „Same Game Pick ’Em“ eine zunehmend wettbewerbsintensive Produktkategorie um zwei unterschiedliche Ansätze. Die Markteinführung untermauert somit die übergeordnete Strategie von Sporting Risk, Betreibern mehr Werkzeuge an die Hand zu geben, um personalisierte Spieler-Markt-Erlebnisse zu schaffen, während die zugrunde liegende Technologie weiterhin auf Daten, Preisgestaltung und Marktkorrelation ausgerichtet bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Sporting Risk?
Sporting Risk ist ein Sportanalyseunternehmen, das Vorhersagemodelle, Preisgestaltungstechnologie und Wettinhalte für Unternehmen aus der Glücksspiel- und Medienbranche entwickelt. Das Portfolio umfasst die Preisgestaltung für Spieler-Wettangebote, die Bereitstellung von Daten sowie Produkte rund um den „Bet Builder“.
Was ist FlexBuilder von Sporting Risk?
FlexBuilder ist ein „Bet Builder“-Produkt, das Kunden mehr Flexibilität hinsichtlich der Anzahl der Auswahlmöglichkeiten bietet, die erfolgreich sein müssen. Es umfasst zudem einen konfigurierbaren Auszahlungsmechanismus, der darauf abzielt, potenzielle Erträge mit verschiedenen erfolgreichen Ergebnissen in Einklang zu bringen.
Was ist „Same Game Pick ’Em“?
„Same Game Pick ’Em“ ist ein vereinfachtes Format für Spieler-Wettoptionen, bei dem Kunden die Anzahl der Tipps und einen gewünschten Auszahlungsmultiplikator auswählen, bevor sie eine Reihe von Aussagen mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten.
Wie unterscheidet sich FlexBuilder von einem herkömmlichen „Bet Builder“?
Bei einem herkömmlichen „Bet Builder“ müssen in der Regel alle ausgewählten Teilwetten erfolgreich sein, damit die Wette gewinnt. FlexBuilder ermöglicht es dem Kunden, eine erforderliche Anzahl erfolgreicher Teilwetten zu wählen, wodurch eine flexiblere Struktur entsteht.
Zeigt „Same Game Pick ’Em“ herkömmliche Wettquoten an?
Laut der bereitgestellten Produktankündigung zeigt „Same Game Pick ’Em“ während des Auswahlprozesses des Kunden weder Quoten noch herkömmliche Preisgestaltung an. Das Format nutzt stattdessen Spielerwetten und einen ausgewählten Auszahlungsmultiplikator.
Welche Sportmärkte kann Sporting Risk unterstützen?
Sporting Risk hat Preisgestaltungs- und Wettprodukte für verschiedene Sportarten entwickelt. Auf seiner aktuellen Website stehen Fußball und US-Sportarten im Vordergrund, während in jüngsten BetBuilder-Vereinbarungen auch Fußball, Basketball und Eishockey erwähnt wurden.
Warum ist die Marktkorrelation bei Bet-Builder-Systemen wichtig?
Auswahlen innerhalb derselben Sportveranstaltung können sich gegenseitig beeinflussen. Das Korrelationsmanagement hilft einem Bet-Builder-System dabei, die Zusammenhänge zwischen den Ergebnissen bei der Generierung von Kombinationen und der Preisgestaltung zu berücksichtigen.
Wer ist Andy Phillips?
Andy Phillips ist eine Führungskraft bei Sporting Risk mit Erfahrung in den Bereichen Sportdaten, Technologie, Wetten und Medien. Auf der aktuellen Website von Sporting Risk wird er als „Investor & Betting Expert“ bezeichnet, während in jüngsten Branchenmitteilungen die Bezeichnung „CBDO“ verwendet wurde.
Steht FlexBuilder Sportwettenanbietern zur Verfügung?
Der Ankündigung zufolge ist FlexBuilder als Teil der „Bet Builder Suite“ von Sporting Risk verfügbar. Die Verfügbarkeit für einen bestimmten Anbieter kann von kommerziellen Vereinbarungen, Integrationsanforderungen und den unterstützten Märkten abhängen.
Warum sind „Bet Builder“-Produkte für Sportwettenanbieter wichtig?
„Bet Builder“-Produkte ermöglichen es Anbietern, Kombinationen aus miteinander verbundenen Auswahlmöglichkeiten innerhalb desselben Ereignisses anzubieten. Neue Formate wie FlexBuilder und „Same Game Pick ’Em“ bieten Anbietern zusätzliche Möglichkeiten, Kunden mit unterschiedlichen Präferenzen hinsichtlich Komplexität, Kontrolle und Risiko anzusprechen.
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