
Eine kürzlich von der Planungsbehörde veröffentlichte Ausschreibung hat aufgrund der ungewöhnlich hohen Mittelzuweisung für Marken-Werbegeschenke und der großen Vielfalt an Produktkategorien erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Die Ausschreibung sieht einen geschätzten Gesamtwert von über 499.000 Euro für Artikel vor, darunter Schreibwaren, Baumwolltaschen, Kühltaschen, Malsets, recycelte Flaschen, Powerbanks und andere Werbematerialien für Mitarbeiter und Studenten. Die Verwendung von Markenartikeln in der öffentlichen Verwaltung ist zwar weder ungewöhnlich noch grundsätzlich unzulässig, doch haben Umfang und Art dieser Ausschreibung Fragen hinsichtlich der Rechtfertigung, Verhältnismäßigkeit und Prioritäten der öffentlichen Ausgaben aufgeworfen....
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