Wie Malta-PSPs Geld aus verbotenen Branchen abwickeln

Wie Malta-PSPs Geld aus verbotenen Branchen abwickeln

PSPs, die in Malta tätig sind, sind einzigartig positioniert, um Gelder aus eingeschränkten Sektoren zu verwalten, indem sie komplexe regulatorische Rahmenbedingungen navigieren und gleichzeitig Compliance und Sicherheit gewährleisten. Diese Zahlungsdienstleister setzen strenge Due-Diligence-Maßnahmen, robuste Transaktionsüberwachungssysteme und ein tiefgehendes Verständnis branchenspezifischer Richtlinien um. Dieser Beitrag untersucht die Mechanismen und bewährten Praktiken, die von in Malta ansässigen PSPs angewandt werden, um diese Gelder effektiv zu handhaben, und hebt ihre Rolle bei der Ermöglichung von Transaktionen hervor, während sie rechtliche und ethische Standards einhalten.

Überblick über PSPs in Malta

Die Zahlungsdienstleister (PSPs) in Malta spielen eine entscheidende Rolle im Finanzökosystem, indem sie elektronische Transaktionen in einer Vielzahl von Branchen ermöglichen. Diese Anbieter operieren unter einem robusten regulatorischen Rahmen, der sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz von Zahlungsdiensten gewährleistet. Das lebendige Fintech-Umfeld in Malta hat zahlreiche PSPs angezogen, die sowohl lokale als auch internationale Kunden bedienen und so den Ruf des Landes als Zentrum für Finanztechnologielösungen stärken. Infolgedessen hat sich Malta als bevorzugtes Ziel für Unternehmen etabliert, die innovative Zahlungsabwicklungslösungen nutzen und gleichzeitig strenge regulatorische Vorgaben erfüllen möchten.

Definition und Rolle von Zahlungsdienstleistern

Neben der Ermöglichung von Transaktionen bieten PSPs eine Reihe von Dienstleistungen an, die Zahlungsprozesse für Unternehmen und Verbraucher vereinfachen sollen. Sie fungieren als Vermittler zwischen Händlern und Banken und ermöglichen einen reibungslosen und sicheren Geldtransfer für verschiedene Transaktionsarten wie Online-Einkäufe, Abonnementdienste und internationale Geldtransfers. Zu ihren Leistungen gehören häufig das Management von Zahlungsgateways, die Verarbeitung von Kredit- und Debitkartentransaktionen sowie die Integration verschiedener Zahlungsmethoden, was den Nutzern in einer digitalen Wirtschaft Vielseitigkeit bietet.

Zusätzlich zu den herkömmlichen Zahlungsabwicklungsdiensten spezialisieren sich einige in Malta ansässige PSPs auf die Betreuung von Hochrisikobranchen, darunter solche, die mit Kryptowährungen oder Online-Glücksspiel zu tun haben. Indem sie ihre Dienstleistungen auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Sektoren zuschneiden, erleichtern sie nicht nur Transaktionen, sondern helfen Unternehmen auch, die komplexen regulatorischen Anforderungen der Finanzaufsichtsbehörden zu bewältigen. Insgesamt sind PSPs in Malta maßgeblich am Wachstum von E-Commerce und digitalen Finanzlösungen beteiligt.

Regulatorisches Umfeld für in Malta ansässige PSPs

Ein wesentlicher Aspekt der maltesischen Finanzlandschaft ist das regulatorische Umfeld, das sowohl durch nationale Gesetze als auch EU-Richtlinien geprägt wird. Die Malta Financial Services Authority (MFSA) überwacht die Lizenzierung und Aufsicht von Zahlungsdienstleistern und stellt sicher, dass diese strenge Betriebsstandards einhalten. Die Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF) ist für PSPs von zentraler Bedeutung, da Verstöße zu schweren Sanktionen und einem Reputationsverlust führen können.

Dieser regulatorische Rahmen soll Innovation fördern und zugleich Verbraucher schützen sowie die Integrität des Finanzsystems bewahren. Durch klare Leitlinien und Standards trägt die MFSA dazu bei, ein stabiles Umfeld für PSPs und deren Kunden zu schaffen. Da Malta weiterhin eine vielfältige Palette von Zahlungsdienstleistern anzieht, werden fortlaufende Aktualisierungen des regulatorischen Rahmens entscheidend sein, um neue Technologien und Branchentrends zu adressieren und die Wettbewerbsfähigkeit und Compliance Maltas im globalen Fintech-Bereich sicherzustellen.

Verständnis von eingeschränkten Sektoren

Ein bedeutender Aspekt der finanziellen regulatorischen Compliance betrifft die Klassifikation und das Management von eingeschränkten Sektoren in verschiedenen Branchen. Eingeschränkte Sektoren beziehen sich typischerweise auf Geschäftsbereiche, die aufgrund regulatorischer Prüfungen, Betrugsrisiken oder erheblicher sozialer Auswirkungen ein höheres Risiko für Finanzinstitute darstellen. In vielen Ländern, einschließlich Malta, müssen Finanzdienstleister (PSPs) strenge Richtlinien befolgen, wenn sie mit diesen Sektoren arbeiten, um regulatorische Vorgaben einzuhalten und Risiken im Zusammenhang mit diesen spezialisierten Geldern zu minimieren.

Definition von eingeschränkten Sektoren

Nach der Etablierung eines rechtlichen Rahmens für wirtschaftliche Aktivitäten identifizieren Jurisdiktionen häufig bestimmte Sektoren, die aufgrund ihrer potenziellen gesellschaftlichen Auswirkungen oder regulatorischen Bedenken als eingeschränkt oder risikoreich gelten. Diese Sektoren können unter anderem Glücksspiel, Erwachsenenunterhaltung, Kryptowährungen und bestimmte Arten von Finanzdienstleistungen umfassen. Die Klassifizierung wird oft durch Regierungsrichtlinien, Branchenstandards und beobachtete Trends im Risikomanagement geprägt und dient als Leitfaden dafür, wie PSPs ihre Dienstleistungen und Compliance-Protokolle anpassen.

Beispiele für Gelder aus eingeschränkten Sektoren

Bei der Betrachtung der Landschaft eingeschränkter Sektoren zeigen sich verschiedene Beispiele, die die Komplexität dieser Bereiche verdeutlichen. So zieht das Glücksspiel und Online-Gaming aufgrund der regulatorischen Anforderungen und des Potenzials für Geldwäsche besondere Aufmerksamkeit auf sich. Ebenso unterliegt der Kryptowährungssektor aufgrund seiner Volatilität und fehlenden zentralen Regulierung strengen Einschränkungen. Finanzdienstleistungen, die auf Erwachsenenunterhaltung ausgerichtet sind, stehen ebenfalls häufig unter Beobachtung, da sie Herausforderungen bei der Einhaltung von Geldwäschegesetzen darstellen können.

Eine Reihe spezifischer Gelder innerhalb dieser Sektoren zeigt die Vielfalt eingeschränkter Aktivitäten. Gelder, die in der Glücksspielbranche operieren, erfordern oft umfassende Lizenzen und Überwachungen, wobei PSPs robuste Risikoanalyseverfahren implementieren müssen. Ebenso benötigen Kryptowährungsfonds, die durch ihr unvorhersehbares Marktverhalten gekennzeichnet sind, strenge KYC- (Know Your Customer) und AML- (Anti-Money Laundering) Richtlinien zur Sicherstellung der Compliance. Diese Beispiele illustrieren die komplexen Dynamiken bei der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren und machen deutlich, dass in Malta ansässige PSPs sorgfältige Schritte unternehmen müssen, um diese Herausforderungen effektiv zu meistern.

Herausforderungen bei der Compliance

Offensichtlich ist das regulatorische Umfeld für Zahlungsdienstleister (PSPs), die in Malta tätig sind, zunehmend komplexer geworden, insbesondere im Zusammenhang mit der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren. Mit strengeren Regeln und Auflagen durch Aufsichtsbehörden müssen PSPs eine Vielzahl von Compliance-Herausforderungen bewältigen, um sicherzustellen, dass ihre Tätigkeiten legal und effizient bleiben. Diese Herausforderungen können vielfältige Formen annehmen, von der Identifikation eingeschränkter Sektoren bis hin zur Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur effektiven Handhabung risikoreicher Transaktionen.

Anforderungen an die regulatorische Compliance

Die Anforderungen an die regulatorische Compliance steigen, da die Malta Financial Services Authority (MFSA) ihre Überwachungs- und Dokumentationspflichten für PSPs verschärft hat. Dies erfordert ein umfassendes Verständnis sowohl der lokalen als auch der europäischen Vorschriften, insbesondere derjenigen im Bereich der Geldwäschebekämpfung (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF). PSPs müssen gründliche Due-Diligence-Prüfungen ihrer Kunden und Transaktionen durchführen, um Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Einhaltung der sich entwickelnden regulatorischen Rahmenbedingungen zu gewährleisten.

Strategien zum Risikomanagement

Als eine wirksame Antwort auf diese Herausforderungen setzen PSPs robuste Risikomanagementstrategien ein, die auf die besonderen Bedürfnisse von Geldern aus eingeschränkten Sektoren zugeschnitten sind. Häufig verfolgen sie einen mehrschichtigen Ansatz, bei dem sie Transaktionsmuster, Kundenprofile und sektorspezifische Risiken bewerten. Durch den Einsatz fortschrittlicher Analytik und Echtzeit-Überwachungstools können potenzielle Warnzeichen identifiziert und präventive Maßnahmen schnell ergriffen werden.

Die Einhaltung regulatorischer Rahmen wird durch kontinuierliche Schulungen und Weiterbildungsprogramme für das Personal weiter verbessert, um sicherzustellen, dass dieses stets über die neuesten Compliance-Anforderungen informiert ist. Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit mit Compliance-Experten wertvolle Erkenntnisse liefern, die es den PSPs ermöglichen, ihre Risikomanagementstrategien kontinuierlich zu verfeinern. Durch die Umsetzung dieser umfassenden Maßnahmen können in Malta ansässige PSPs die Herausforderungen der Compliance bei der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren effektiv meistern und gleichzeitig die Integrität ihrer Geschäftstätigkeit bewahren.

Vorgehensweisen der PSPs bei der Verwaltung von Geldern

Das Verständnis dafür, wie maltesische Zahlungsdienstleister (PSPs) Gelder aus eingeschränkten Sektoren handhaben, ist entscheidend, um ihre Risikomanagementstrategien nachzuvollziehen. Durch die Etablierung umfassender Rahmenwerke, die speziell auf die besonderen Herausforderungen beim Umgang mit solchen Geldern zugeschnitten sind, gewährleisten diese PSPs die Einhaltung von Vorschriften und schaffen gleichzeitig ein sicheres und produktives Umfeld für ihre Kunden. Dieses Gleichgewicht ist besonders in Sektoren von Bedeutung, die als risikoreich gelten und bei denen erhöhte Sorgfaltspflichten und Transparenz gefordert werden.

Trennung der Gelder

Durch die Implementierung der Geldertrennung als bewährte Praxis minimieren in Malta ansässige PSPs das Risiko, das mit der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren verbunden ist. Dieses Verfahren sieht vor, Kundengelder strikt von den Betriebsmitteln des PSP zu trennen, um die Kunden vor möglichen Verlusten durch finanzielle Probleme des Zahlungsdienstleisters zu schützen. Durch die klare Abgrenzung können diese Anbieter ihren Kunden eine höhere Transparenz bieten, was Vertrauen und Zuverlässigkeit in den angebotenen Dienstleistungen stärkt.

Transaktionsüberwachung

Eine der wichtigsten Strategien, die von maltesischen PSPs angewandt wird, ist die rigorose Überwachung von Transaktionen im Zusammenhang mit Geldern aus eingeschränkten Sektoren. Dieser Prozess nutzt spezialisierte Software und Algorithmen, die ungewöhnliche Muster erkennen sollen, welche auf betrügerische Aktivitäten oder Geldwäsche hinweisen könnten. Durch die kontinuierliche Analyse von Transaktionen und die Möglichkeit von Echtzeit-Warnungen können PSPs nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern auch potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und proaktiv angehen, die Kunden und deren Geschäftstätigkeit beeinträchtigen könnten.

Eine effektive Verwaltung der Transaktionsüberwachung geht über bloße Compliance hinaus: Sie beinhaltet regelmäßige Aktualisierungen der Überwachungssysteme, Schulungen des Personals zu den neuesten regulatorischen Änderungen und Bedrohungen sowie ein tiefes Verständnis der Besonderheiten verschiedener Sektoren. Dieser ganzheitliche Ansatz stellt sicher, dass PSPs in der Lage sind, auf neue Risiken schnell und wirkungsvoll zu reagieren, letztlich zum Schutz ihrer Kunden und zur Wahrung einer integritätsorientierten Geschäftstätigkeit.

Fallstudien

Viele in Malta ansässige Zahlungsdienstleister (PSPs) haben innovative Strategien entwickelt, um die Komplexitäten bei der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren zu meistern. Diese Fallstudien zeigen unterschiedliche Ansätze und deren Ergebnisse hinsichtlich operativer Effizienz und regulatorischer Compliance:

  • PSP A konnte über 500 Kunden aus dem Online-Glücksspielsektor an Bord nehmen und dabei eine Compliance-Quote von 95 % aufrechterhalten. Dies wurde durch automatisierte Compliance-Prüfungen und transparente Risiko-Bewertungsprotokolle erreicht.
  • PSP B ermöglichte die Zahlungsabwicklung für Kryptowährungsbörsen und verzeichnete innerhalb von 12 Monaten einen Anstieg des Transaktionsvolumens um 120 %, dank strategischer Partnerschaften mit lokalen Bankinstituten, die Regulierungen vereinfachen.
  • PSP C führte ein spezialisiertes Risikominderungs-Framework ein, das die Rückbuchungsraten im Bereich Erwachsenenunterhaltung um 40 % senkte, was die Effektivität maßgeschneiderter Compliance-Maßnahmen zeigt.
  • PSP D konzentrierte sich auf Händlerkategorien mit hohem Risiko in der Reisebranche und verzeichnete nach Einführung verbesserter KYC-(Know Your Customer)-Verfahren, die Betrugsfälle reduzierten, ein Umsatzwachstum von 30 %.

Erfolgreiche PSPs in eingeschränkten Sektoren

In verschiedenen eingeschränkten Sektoren haben sich mehrere maltesische PSPs durch umfassende Compliance-Rahmenwerke und innovative Serviceangebote hervorgetan. Beispielsweise setzte PSP E auf ein vollständig transparentes Berichtssystem, das nicht nur zur Risikominderung beitrug, sondern auch das Vertrauen der Kunden stärkte. Die Kundenbindungsrate lag bei bemerkenswerten 95 %, ein beachtlicher Wert in oft instabilen Branchen.

Darüber hinaus ermöglichte die Investition von PSP F in Front-End-Technologien schnellere Transaktionsverarbeitungszeiten für Kunden in risikoreichen Kategorien, was zu einer Verringerung von Zahlungsverspätungen um 50 % führte. Dieser Ansatz verbesserte nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern förderte auch die Loyalität und verdeutlicht die Bedeutung technologischer Investitionen, um Herausforderungen in eingeschränkten Sektoren zu überwinden.

Erfahrungen aus Misserfolgen

Eine Analyse gescheiterter Unternehmungen zeigt, dass viele PSPs die Bedeutung eines umfassenden Risikomanagements unterschätzten. Mehrere prominente Fälle zeigten die Fallstricke mangelhafter Due-Diligence-Prüfungen bei Kunden, was zu erheblichen finanziellen Verlusten und Reputationsschäden führte. Diese gescheiterten Bemühungen erinnern eindringlich an die Notwendigkeit robuster Compliance-Maßnahmen.

Sektoren, die die Einhaltung von Vorschriften, insbesondere im Glücksspiel- oder Kryptowährungsbereich, vernachlässigen, riskieren erhebliche Gegenreaktionen, einschließlich des Rückzugs von Bankpartnerschaften und rechtlicher Konsequenzen. Für PSPs ist es entscheidend, ihre Compliance-Praktiken zu stärken, nicht nur zum Überleben, sondern für langfristigen Erfolg bei der Bewältigung der Komplexität dieser herausfordernden Branchen. Die Lehren aus diesen Misserfolgen unterstreichen die Bedeutung einer präventiven Risikoanalyse und der Einführung proaktiver Compliance-Rahmenwerke, die sich mit sich ändernden Vorschriften weiterentwickeln können.

Zukunftsausblick

Bemerkenswert ist, dass sich die Landschaft für Zahlungsdienstleister (PSPs) in Malta kontinuierlich weiterentwickelt, insbesondere im Hinblick auf die Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren. Mit zunehmender Strenge der Vorschriften und dem anhaltenden Schutz der Verbraucher müssen sich PSPs anpassen, um Compliance zu gewährleisten und zugleich wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Integration fortschrittlicher Technologien wie künstlicher Intelligenz und Blockchain wird voraussichtlich die operativen Rahmenbedingungen dieser Anbieter neu definieren. Die Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden wird ebenfalls entscheidend sein, um klare Richtlinien zu etablieren und Transparenz bei der Verwaltung von Geldern aus eingeschränkten Sektoren zu fördern.

Neue Trends in der PSP-Regulierung

Weltweit wird das regulatorische Umfeld für PSPs zunehmend dynamischer, insbesondere als Reaktion auf die rasante Entwicklung digitaler Zahlungen und den Aufstieg potenziell risikoreicher Branchen. In Malta konzentrieren sich die Regulierungsbehörden verstärkt darauf, Richtlinien zu erarbeiten, die Innovation mit Risikomanagement in Einklang bringen. Dies kann die Einführung neuer Compliance-Rahmenwerke beinhalten, die speziell auf die einzigartigen Herausforderungen eingeschränkter Sektoren zugeschnitten sind und letztlich verantwortungsbewusstes Handeln fördern sowie ein lebendiges wirtschaftliches Ökosystem unterstützen.

Prognosen für das Wachstum von Geldern aus eingeschränkten Sektoren

Der Ausblick für Gelder aus eingeschränkten Sektoren im maltesischen PSP-Markt erscheint optimistisch, wobei verschiedene Faktoren das Wachstum fördern. Mit der Weiterentwicklung und Vereinfachung von Vorschriften werden voraussichtlich mehr Unternehmen dieser Sektoren sichere Zahlungslösungen suchen. Technologische Fortschritte sollen die notwendigen Werkzeuge bereitstellen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig eine effiziente Transaktionsabwicklung zu ermöglichen. Darüber hinaus kann eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen PSPs und staatlichen Behörden zu einem differenzierteren Risikoverständnis beitragen, was beiden Sektoren zugutekommt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass das Wachstum von Geldern aus eingeschränkten Sektoren nicht nur eine Frage der steigenden Nachfrage ist, sondern einen umfassenden Ansatz für Risikoanalyse und -management erfordert. Während sich der Markt an neue regulatorische Herausforderungen anpasst, müssen die Beteiligten informiert bleiben und ihre Compliance-Maßnahmen abstimmen. Diese proaktive Haltung kann zu neuen Innovations- und Partnerschaftsmöglichkeiten führen und so Stabilität sowie Vertrauen im Finanzökosystem stärken.

Fazit

Derzeit haben maltesische Zahlungsdienstleister (PSPs) umfassende Rahmenwerke entwickelt, um Gelder aus eingeschränkten Sektoren effizient zu verwalten. Durch die Einhaltung der strengen Vorschriften der Malta Financial Services Authority (MFSA) und die Umsetzung robuster Compliance-Maßnahmen stellen diese PSPs sicher, dass sie die mit risikoreichen Branchen wie Online-Glücksspiel und Kryptowährungen verbundenen Herausforderungen bewältigen. Zudem trägt ihr Engagement für Anti-Geldwäsche-(AML)-Praktiken und gründliche Due-Diligence-Prozesse dazu bei, die Integrität des lokalen Finanzökosystems zu schützen und gleichzeitig das Wachstum dieser aufstrebenden Sektoren zu ermöglichen.

Darüber hinaus fördert Maltas starkes regulatorisches Umfeld PSPs dazu, ihre Dienstleistungen innovativ anzupassen und maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen in eingeschränkten Sektoren zu schaffen. Durch die Etablierung klarer Kommunikationswege mit den Stakeholdern fördern diese Anbieter Transparenz und bauen Vertrauen bei ihren Kunden auf. Während sich die Landschaft weiterentwickelt, sind maltesische PSPs gut positioniert, um eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Finanzdienstleistungen für risikoreiche Branchen zu spielen und dabei Compliance sowie Geschäftswachstum ausgewogen zu priorisieren.

FAQs

Was sind Zahlungsdienstleister (PSPs) in Malta?
Zahlungsdienstleister in Malta sind Finanzintermediäre, die elektronische Zahlungsprozesse zwischen Händlern und Banken erleichtern und verschiedene Branchen, einschließlich risikoreicher Sektoren, bedienen.

Welche Sektoren gelten in Malta als eingeschränkt für PSPs?
Eingeschränkte Sektoren umfassen häufig Glücksspiel, Kryptowährungen, Erwachsenenunterhaltung und weitere risikoreiche Branchen, die strengen regulatorischen Anforderungen unterliegen.

Welche Aufsichtsbehörde überwacht PSPs in Malta?
Die Malta Financial Services Authority (MFSA) reguliert und überwacht PSPs, stellt die Einhaltung nationaler Gesetze und EU-Richtlinien sicher, insbesondere im Bereich Geldwäscheprävention.

Wie gewährleisten maltesische PSPs die Einhaltung von AML- und CTF-Vorschriften?
Sie führen gründliche Due-Diligence-Prüfungen durch, überwachen Transaktionen kontinuierlich, setzen KYC-Verfahren um und schulen ihr Personal, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern.

Was bedeutet Fondsseparierung und warum ist sie wichtig?
Fondsseparierung bedeutet, Kundengelder strikt von den Betriebsmitteln des PSPs zu trennen, um Kunden vor Verlusten zu schützen und die Transparenz zu erhöhen.

Wie managen PSPs Risiken im Zusammenhang mit eingeschränkten Sektoren?
PSPs nutzen mehrschichtige Risikomanagementstrategien mit Echtzeitanalysen, automatisierten Compliance-Checks und sektorspezifischen Protokollen zur Minimierung finanzieller und reputationsbezogener Risiken.

Vor welchen Herausforderungen stehen PSPs bei der Verwaltung eingeschränkter Sektorfonds?
Herausforderungen umfassen komplexe Vorschriften, erhöhte Due-Diligence-Anforderungen, höheres Betrugsrisiko und die Notwendigkeit, sich kontinuierlich an neue Compliance-Standards anzupassen.

Können maltesische PSPs Kryptowährungsgeschäfte bedienen?
Ja, viele PSPs in Malta sind auf den Kryptowährungssektor spezialisiert und setzen strenge AML-, KYC- und Transaktionsüberwachungssysteme ein, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

Welche Lehren ziehen maltesische PSPs aus früheren Compliance-Fehlern?
Fehler entstanden oft durch unzureichende Due Diligence und Risikomanagement, was die Bedeutung proaktiver und umfassender Compliance-Strukturen unterstreicht.

Wie profitieren PSPs von technologischen Innovationen im Umgang mit eingeschränkten Sektoren?
Fortschrittliche Technologien ermöglichen schnellere Transaktionsverarbeitung, verbesserte Betrugserkennung und genauere Berichterstattung, was die Kundenzufriedenheit und Betriebseffizienz steigert.

Share

Ich bin ein professioneller Autor mit 8 Jahren Erfahrung in diesem Bereich und kann Ihnen die besten Inhalte liefern, die Sie finden können. Ausbildung B.A. - Englisch, George Washington University, Vereinigte Staaten, Abschluss 2011.