Symplify bringt neu gestalteten App-Push Editor für bessere CRM-Workflows

Symplify launches redesigned App Push editor for smoother CRM workflows

Symplify hat eine überarbeitete Version seines App-Push-Editors eingeführt, die Betreibern und CRM-Teams eine optimierte Umgebung für die Erstellung und Verwaltung mobiler Benachrichtigungskampagnen bietet. Das Update zielt darauf ab, die Kampagnen-Workflows zu vereinfachen und gleichzeitig die App-Push-Funktionalität enger an die gesamte Symplify-Plattform anzupassen.

Symplify mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, bietet cloudbasierte Lösungen in den Bereichen CRM, Marketingautomatisierung und Conversion-Optimierung an. Die Kommunikationsplattform des Unternehmens umfasst neben App-Push auch Kanäle wie E-Mail, SMS, Web-Push und weitere Tools zur Kundenbindung. Symplify

Der neu gestaltete Editor stellt eine Weiterentwicklung dieses umfassenden Ansatzes dar. Anstatt ein grundlegend anderes Kampagnenmodell einzuführen, konzentriert sich das Update darauf, die Interaktion der Nutzer mit den bestehenden App-Push-Funktionen zu verbessern. Das Ergebnis soll die Erstellung von Kampagnen intuitiver gestalten und gleichzeitig unnötige Wechsel zwischen verschiedenen Bereichen der Plattform reduzieren.

Für Unternehmen, die im Rahmen ihrer Kundenlebenszyklusstrategie auf mobile Kommunikation setzen, kann diese Art der Workflow-Verbesserung besonders relevant sein. App-Push-Benachrichtigungen können für zeitnahe Mitteilungen, Erinnerungen, Updates und Interaktionsnachrichten genutzt werden, bei denen die direkte Ansprache der Nutzer auf ihren Geräten ein wichtiger Bestandteil der Customer Journey ist.

Die Kampagnenerstellung wird in den Einstellungsbereich verlagert

Eine der wichtigsten von Symplify eingeführten Änderungen ist die Verlagerung der Inhaltserstellung in den Einstellungsbereich. Im Rahmen des neu gestalteten Workflows können Nutzer Kampagneninhalte direkt in demselben Bereich hinzufügen, in dem sie auch andere Einstellungen konfigurieren, anstatt einen separaten Abschnitt durchlaufen zu müssen.

Diese Struktur soll den Erstellungsprozess übersichtlicher gestalten. Die Zusammenführung der wichtigsten Kampagneneingaben kann CRM-Teams dabei helfen, von der Konfiguration zur Inhaltserstellung überzugehen, ohne wiederholt zwischen verschiedenen Bereichen der Benutzeroberfläche wechseln zu müssen.

Die Änderung kann auch für Teams nützlich sein, die ein großes Volumen an Kampagnen verwalten. In einer geschäftigen CRM-Umgebung können selbst relativ kleine Verbesserungen der Benutzeroberfläche Einfluss darauf haben, wie schnell Marketingfachleute Mitteilungen vorbereiten, prüfen und veröffentlichen können.

Symplify positioniert seine „App Push“-Lösung bereits als integrierten Bestandteil seiner Marketing-Automatisierungsumgebung. In der Plattformdokumentation wird erläutert, dass „App Push“ im Rahmen von Kampagnen und Customer Journeys genutzt werden kann, wobei die Einstellungen die jeweilige Anwendung, Plattform, Zielgruppe und den Inhalt der Nachricht abdecken.

Vorschau-Funktion erleichtert die Kampagnenprüfung

Der neue Editor führt zudem eine Vorschau-Funktion ein, mit der Nutzer bereits während der Kampagnenerstellung sehen können, wie eine Benachrichtigung voraussichtlich angezeigt wird.

Vorschau-Funktionen sind besonders wichtig für die mobile Kommunikation, da die Darstellung einer Nachricht Einfluss darauf haben kann, ob Empfänger deren Zweck sofort verstehen. Formatierung, Wortwahl und Gesamtstruktur müssen innerhalb der Vorgaben einer Benachrichtigungsoberfläche funktionieren.

Durch die Einbindung der Vorschau in den Prozess der Kampagnenerstellung legt Symplify größeren Wert auf die Überprüfung der Nachricht vor ihrer endgültigen Freigabe. Dies gibt CRM-Teams die Möglichkeit, die Benachrichtigung bereits während der Erstellung zu bewerten, anstatt sich ausschließlich auf die Konfigurationsfelder zu verlassen.

Das bestehende „App Push“-Angebot von Symplify ist darauf ausgelegt, Marketingfachleuten die Kontrolle über mobile Nachrichten zu geben und gleichzeitig die Integration in verschiedene Anwendungsumgebungen zu unterstützen. In den eigenen Plattformunterlagen des Unternehmens wird „App Push“ als Teil seiner umfassenderen Marketing-Automatisierungssuite beschrieben.

Neue Möglichkeiten zur Zielgruppensegmentierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Neugestaltung betrifft die Zielgruppensegmentierung. Symplify hat den Editor so angepasst, dass CRM-Teams nun leichter mehrere Benachrichtigungen erstellen können, die auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten sind.

Im Rahmen der überarbeiteten Struktur dient die erste Benachrichtigung als Fallback für Empfänger, die die Bedingungen eines definierten Segments nicht erfüllen. Dies bietet einen praktischen Rahmen, um gezielte Kommunikation mit einer breiteren Kampagnenreichweite zu kombinieren.

Beispielsweise könnte ein CRM-Team eine spezifische Benachrichtigung für ein definiertes Segment erstellen und anschließend die Fallback-Benachrichtigung für alle anderen nutzen, die weiterhin für den Erhalt der Kampagne in Frage kommen. Dieser Ansatz kann Marketingfachleuten dabei helfen, eine strukturiertere Hierarchie der Nachrichten zu aufbauen, ohne unnötige Komplexität bei der Kampagneneinrichtung zu erzeugen.

Die Zielgruppensegmentierung ist ein wichtiger Bestandteil moderner CRM-Strategien, da Kunden nicht unbedingt alle auf identische Nachrichten gleich reagieren. Die Möglichkeit, die Kommunikation an die Merkmale der Zielgruppe anzupassen, kann relevantere Customer Journeys fördern und Teams dabei helfen, Kampagnen effizienter zu organisieren.

Symplify hat Segmentierungs- und Customer-Journey-Tools bereits seit Langem in seine umfassende Plattform integriert. Das Unternehmen beschreibt seine Kommunikationssuite als Unterstützung für das Customer-Lifecycle-Management durch Segmentierung und journeybasierte Marketingautomatisierung.

Eine übersichtlichere Einstellungsstruktur für CRM-Teams

Neben den Änderungen bei der Segmentierung hat Symplify den Einstellungsbereich mit einer übersichtlicheren Navigation und einer benutzerfreundlicheren Struktur aktualisiert.

Die Betonung der Navigation spiegelt einen allgemeinen Trend bei Marketing-Software für Unternehmen wider, bei dem die Benutzerfreundlichkeit zunehmend Teil des Produkterlebnisses wird. CRM-Experten arbeiten möglicherweise gleichzeitig mit zahlreichen Kampagnen, Segmenten und Kommunikationskanälen, weshalb klare Konfigurationsschritte wichtig sind, um vermeidbare Fehler zu reduzieren und die operative Konsistenz zu verbessern.

Für Teams, die neben E-Mail-, SMS- oder Web-Push-Kampagnen auch App-Push-Kampagnen verwalten, kann die Konsistenz über die gesamte Benutzeroberfläche hinweg zudem dazu beitragen, die Plattform insgesamt verständlicher zu machen. Symplify hat bereits zuvor sein Ziel hervorgehoben, mehrere Kommunikationskanäle über eine einheitliche Umgebung miteinander zu verbinden.

Die Plattform des Unternehmens präsentiert App-Push derzeit als eine Komponente eines umfassenderen Kommunikationsökosystems. Dadurch kann Mobile Messaging in größere Strategien zur Kundenbindung eingebettet werden, anstatt ausschließlich als isoliertes Benachrichtigungswerkzeug behandelt zu werden.

App-Push-Kampagnen können nun über die Benutzeroberfläche gelöscht werden

Der neu gestaltete Editor bietet zudem die Möglichkeit, App-Push-Kampagnen direkt über die Benutzeroberfläche zu löschen.

Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle über die Kampagnenverwaltung und erspart es den Nutzern, auf alternative Verfahren zurückgreifen zu müssen, wenn eine Kampagne nicht mehr benötigt wird. Die Änderung ist besonders relevant für Teams, die regelmäßig Kampagnenkonzepte testen, Kommunikationspläne überarbeiten oder umfangreiche Kampagnenbibliotheken pflegen.

Die direkte Kampagnenverwaltung kann zudem im Laufe der Zeit zu einem übersichtlicheren Arbeitsbereich beitragen. Das Entfernen veralteter Inhalte kann es den Nutzern erleichtern, aktive oder relevante Kampagnen zu identifizieren, wenn sie zur Plattform zurückkehren.

Bei dieser Neuerung geht es daher weniger um eine Änderung der Kommunikationsfunktion selbst, sondern vielmehr darum, CRM-Nutzern mehr Kontrolle über die administrative Seite des Kampagnenmanagements zu geben.

Christoffer Feldt-Sørensen hebt die Benutzerfreundlichkeit hervor

Christoffer Feldt-Sørensen, Chief Sales Officer bei Symplify, sagte:

„Unser neuer App-Push-Editor wurde entwickelt, um eine schnellere und intuitivere Benutzererfahrung zu bieten. Der Schwerpunkt der Neugestaltung lag auf Benutzerfreundlichkeit und Workflow-Effizienz, um die Erstellung von Kampagnen zu vereinfachen und Teams gleichzeitig mehr Flexibilität und Kontrolle direkt innerhalb der Plattform zu geben.“

Diese Äußerungen legen den Schwerpunkt des Updates auf die Benutzerfreundlichkeit und nicht auf eine Änderung der allgemeinen App-Push-Strategie von Symplify. Die Neugestaltung wird als Maßnahme positioniert, die die Arbeit mit bestehenden Funktionen vereinfacht und gleichzeitig eine effizientere Kampagnenerstellung unterstützt.

Feldt-Sørensen wird von Symplify in den aktuellen Unternehmens- und Branchenunterlagen als Chief Sales Officer bezeichnet. Zu seinen Aufgaben gehören die Auseinandersetzung mit CRM, Automatisierung, Kundenbindung und der Entwicklung von Marketingtechnologie für Netzbetreiber.

Warum das Update für mobiles CRM wichtig ist

Mobile Push-Kommunikation bleibt ein wichtiger Kanal für Unternehmen, die eine direkte Kundenbindung anstreben. Im Gegensatz zu Kanälen, bei denen Nutzer aktiv einen Posteingang öffnen oder eine Website besuchen müssen, können Push-Benachrichtigungen eine Nachricht direkt in die Benutzeroberfläche des Mobilgeräts eines Nutzers einblenden – vorbehaltlich der entsprechenden Berechtigungen und der technischen Umsetzung.

In der Entwicklerdokumentation von Apple wird darauf hingewiesen, dass Remote-Benachrichtigungen Informationen an Nutzer übermitteln können, selbst wenn eine Anwendung nicht ausgeführt wird, wobei die Zustellung über den Apple Push Notification Service erfolgt. Dasselbe technische Framework ermöglicht es Anwendungen zudem, benutzerdefinierte Daten in die Benachrichtigungen einzubinden.

Für CRM-Teams ist die Technologie hinter der Benachrichtigungszustellung jedoch nur ein Teil des Prozesses. Die praktische Herausforderung besteht oft darin, die richtige Nachricht zu erstellen, die richtige Zielgruppe auszuwählen und die Kampagnenlogik effizient zu verwalten. Hier können Verbesserungen der Benutzeroberfläche, wie sie von Symplify eingeführt wurden, einen operativen Mehrwert bieten.

Der neu gestaltete App-Push-Editor fügt sich daher in einen breiteren Trend ein, CRM-Plattformen für Marketingteams einfacher bedienbar zu machen, ohne unnötige technische Hürden.

Ein stärker integrierter Ansatz für das Kampagnenmanagement

Das neueste App-Push-Update von Symplify untermauert zudem die übergreifende Positionierung des Unternehmens im Bereich der integrierten Kundenkommunikation.

Die Plattform unterstützt mehrere Kommunikationskanäle und ermöglicht es Nutzern, Messaging-Aktivitäten mit umfassenderen Kampagnen- und Customer-Journey-Funktionen zu verknüpfen. Die App-Push-Materialien heben die Rolle des Kanals innerhalb der Marketing-Automation-Suite des Unternehmens hervor, anstatt Push-Nachrichten als eigenständiges Produkt zu behandeln.

Für Betreiber und andere Organisationen, die auf eine strukturierte Kundenansprache angewiesen sind, kann die Möglichkeit, Zielgruppenlogik, Kampagneninhalte und die Darstellung von Benachrichtigungen innerhalb eines einheitlichen Workflows zu verwalten, die tägliche Umsetzung vereinfachen.

Der neu gestaltete Editor scheint genau auf diesen Bereich ausgerichtet zu sein. Die Änderungen fügen nicht einfach nur ein weiteres Benachrichtigungsformat hinzu. Stattdessen verfeinern sie die Art und Weise, wie Teams Kampagnen innerhalb der Symplify-Umgebung erstellen, überprüfen, segmentieren und verwalten.

Fazit

Der neu gestaltete App-Push-Editor von Symplify stellt eine praktische Verbesserung des mobilen Kommunikationsangebots des Unternehmens dar, wobei die Änderungen den Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit, Kampagnenstruktur und Workflow-Effizienz legen. Die Verlagerung der Inhaltserstellung in das Einstellungsfeld, das Hinzufügen von Vorschauen direkt im Editor, die Verbesserung der Zielgruppensegmentierung und die Möglichkeit, Kampagnen direkt zu löschen, geben CRM-Teams mehr Kontrolle über das routinemäßige Kampagnenmanagement.

Das Update stärkt zudem die Rolle von App Push innerhalb des umfassenderen Kommunikations- und Marketing-Automatisierungs-Ökosystems von Symplify. Da die Kundenbindung zunehmend von zeitnahen und relevanten Nachrichten abhängt, kann die Möglichkeit, gezielte Kampagnen über eine übersichtliche Benutzeroberfläche zu erstellen, einen wichtigen operativen Vorteil darstellen.

Für Betreiber und CRM-Experten liegt die Bedeutung der Neugestaltung daher weniger in einer einzelnen neuen Funktion als vielmehr darin, wie mehrere kleinere Verbesserungen zusammenwirken. Indem Symplify die Kampagnenerstellung, die Zielgruppenlogik, die Überprüfung und die Verwaltung in einen kohärenteren Workflow integriert, zielt das Unternehmen darauf ab, die Verwaltung der mobilen Kundenbindung zu vereinfachen und gleichzeitig die von modernen CRM-Teams benötigte Flexibilität zu bewahren.

Häufig gestellte Fragen

Was hat Symplify an seinem App-Push-Editor geändert?
Symplify hat seinen App-Push-Editor neu gestaltet, um eine einheitlichere Benutzeroberfläche zu bieten, die Erstellung von Kampagnen zu vereinfachen und die Kampagnenverwaltung zu verbessern.

Wo werden App-Push-Inhalte im neu gestalteten Editor hinzugefügt?
Inhalte können nun direkt im Einstellungsbereich hinzugefügt werden, anstatt über einen separaten Abschnitt verwaltet zu werden.

Verfügt der neue Symplify-Editor über eine Vorschaufunktion?
Ja. Der neu gestaltete Editor verfügt über eine Vorschaufunktion, mit der Nutzer bereits während der Kampagnenerstellung überprüfen können, wie eine Benachrichtigung angezeigt wird.

Wie hat Symplify die Zielgruppensegmentierung geändert?
Der aktualisierte Workflow ermöglicht es CRM-Teams, Benachrichtigungen für verschiedene Zielgruppensegmente zu erstellen und dabei die erste Benachrichtigung als Fallback für Empfänger zu verwenden, die keinem definierten Segment entsprechen.

Wozu dient die Fallback-Benachrichtigung?
Die Fallback-Benachrichtigung ist für Empfänger gedacht, die nicht zu einem der in der Kampagneneinrichtung definierten Zielgruppensegmente gehören.

Können App-Push-Kampagnen nun über die Benutzeroberfläche gelöscht werden?
Ja. Symplify hat eine Funktion hinzugefügt, mit der Nutzer App-Push-Kampagnen direkt über die Benutzeroberfläche löschen können.

Wer ist Christoffer Feldt-Sørensen?
Christoffer Feldt-Sørensen ist Chief Sales Officer bei Symplify und hat das Unternehmen in Diskussionen zu den Themen CRM, Marketingautomatisierung und Kundenbindung vertreten.

Wozu dient der App-Push-Dienst von Symplify?
Der App-Push-Dienst von Symplify soll Unternehmen dabei unterstützen, im Rahmen ihrer Kundenkommunikation und Marketingaktivitäten Benachrichtigungen an die Nutzer ihrer mobilen Anwendungen zu versenden.

Ist „App Push“ Teil der umfassenderen Symplify-Plattform?
Ja. Symplify präsentiert „App Push“ als eine Komponente seiner umfassenderen Kommunikations- und Marketing-Automatisierungsplattform neben anderen Kommunikationskanälen.

Warum ist der neu gestaltete Editor für CRM-Teams relevant?
Die Neugestaltung kann CRM-Teams dabei helfen, die Erstellung von Kampagnen, die Überprüfung von Nachrichten, die Zielgruppensegmentierung und die Kampagnenverwaltung durch einen einheitlicheren Workflow zu verwalten.

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