Gaming in Germany Konferenz 2026 stellt Agenda und Sprecher für Berlin vor

Gaming in Germany Conference 2026 publishes its Berlin agenda and speakers

Die „Gaming in Germany“-Konferenz 2026 hat ihr Programm veröffentlicht und eine Reihe von Referenten für die kommende Veranstaltung in Berlin bestätigt. Das jährliche Branchentreffen findet am Dienstag, dem 10. November 2026, im DoubleTree by Hilton Berlin Ku’damm statt und bringt Vertreter aus den Bereichen Regulierung, Politik, Recht und Wirtschaft der deutschen Glücksspielbranche zusammen.

Die diesjährige Veranstaltung wird sich voraussichtlich mit mehreren wichtigen Entwicklungen befassen, die den regulierten deutschen Online-Glücksspielmarkt betreffen. Zu den Hauptthemen zählen die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags von 2021, potenzielle Chancen im Zusammenhang mit neuen Glücksspielprodukten, die Wettbewerbsposition lizenzierter Betreiber sowie die Reaktion der Branche auf Offshore-Glücksspiele.

Das Programm wird sich zudem mit rechtlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit den Durchsetzungsbefugnissen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) befassen. Diese Diskussionen finden zu einem Zeitpunkt statt, zu dem regulatorische Einheitlichkeit, Marktzugang und Spielerschutz nach wie vor zentrale Aspekte für in Deutschland tätige Unternehmen sind.

Die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags steht im Mittelpunkt

Eines der wichtigsten Themen, die zur Diskussion stehen, ist die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags 2021, der gemeinhin als „GlüStV 2021“ bezeichnet wird.

Der im Juli 2021 in Kraft getretene Rechtsrahmen legte die derzeitige Struktur des regulierten Online-Glücksspielmarktes in Deutschland fest. Er führte Lizenzanforderungen und spezifische betriebliche Verpflichtungen ein, die den Spielerschutz stärken und gleichzeitig einen rechtlichen Rahmen für verschiedene Formen des Online-Glücksspiels schaffen sollen.

Gemäß § 32 des Vertrags sind die deutschen Glücksspielbehörden verpflichtet, bis zum 31. Dezember 2026 einen umfassenden Evaluierungsbericht zu erstellen. Die Bewertung soll die Auswirkungen der Gesetzgebung auf die Entwicklung illegaler Glücksspielmärkte, den Spielerschutz und die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Prävention von Glücksspielschäden untersuchen.

Die bevorstehende Konferenz bietet Branchenvertretern daher die Gelegenheit, die Umsetzung des Regelwerks zu erörtern und die möglichen Auswirkungen der Evaluierung zu beleuchten.

Für lizenzierte Betreiber, Anbieter und andere Interessengruppen könnten die Ergebnisse von erheblicher Bedeutung sein. Regulatorische Anforderungen beeinflussen die Produktentwicklung, die Geschäftsplanung, Marketingaktivitäten und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einem streng regulierten Markt.

Die Diskussionen in Berlin werden sich voraussichtlich nicht nur auf die aktuelle Situation konzentrieren, sondern auch auf die mögliche Richtung künftiger regulatorischer Entwicklungen.

Durchsetzung durch die GGL und die rechtliche Debatte

Ein weiteres wichtiges Thema auf der Tagesordnung betrifft die Durchsetzungsbefugnisse der GGL und die rechtlichen Fragen, die durch Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Halle aufgeworfen wurden.

In der ursprünglichen Ankündigung wurde auf eine Reihe von gerichtlichen Entwicklungen hingewiesen, die eine Diskussion über das Verhältnis zwischen den deutschen Lizenzanforderungen und der praktischen Umsetzung von Spielerschutzbestimmungen ausgelöst haben.

Insbesondere erließ das Verwaltungsgericht Halle am 6. August 2026 einstweilige Verfügungen in Verfahren, die einen Vollstreckungsbescheid und damit verbundene finanzielle Maßnahmen der Regulierungsbehörde betrafen. Die Verfahren umfassten Fragen zur Umsetzung der anbieterübergreifenden monatlichen Einzahlungsgrenze gemäß dem Glücksspielstaatsvertrag.

Für die Beurteilung der aktuellen Lage sind jedoch die nachfolgenden Verfahrensentwicklungen von Bedeutung. Am 21. Oktober 2026 hob das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt die entsprechenden einstweiligen Verfügungen in den damit verbundenen Berufungsverfahren auf, darunter die Rechtssachen 3 M 61/26 und 3 M 62/26.

Das höhere Gericht wies die Anträge auf einstweilige Anordnung zurück. Es kam zu dem Schluss, dass ein möglicher Mangel bei der Handhabung erhöhter Einzahlungslimits nicht automatisch die allgemeine Zulassungspflicht außer Kraft setze oder die Durchsetzung gegen nicht zugelassene Glücksspielaktivitäten verhindere.

Diese Entscheidungen wurden im Rahmen von Eilverfahren erlassen und sollten nicht als endgültige Klärung aller rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem deutschen Glücksspielrecht ausgelegt werden.

Dennoch verdeutlicht die Abfolge der Entscheidungen, warum das Thema für Juristen und Marktteilnehmer weiterhin relevant ist. Die Konferenz soll Gelegenheit bieten, die regulatorischen und rechtlichen Auswirkungen zu untersuchen, ohne eine einzelne gerichtliche Entscheidung als allgemeine Lösung für alle Durchsetzungsfragen zu betrachten.

Neue Produkte und potenzielle Marktchancen

Die Produktentwicklung wird einen weiteren wichtigen Teil des Konferenzprogramms 2026 ausmachen.

Auf der Tagesordnung stehen Diskussionen über Prognosemärkte, Gewinnspiele, eSport-Wetten und Chancen im Zusammenhang mit der Lizenzierung von Online-Casinos in Nordrhein-Westfalen.

Diese Bereiche haben Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da Unternehmen darüber nachdenken, wie sich der deutsche Glücksspielmarkt unter den bestehenden regulatorischen Rahmenbedingungen entwickeln könnte.

Prognosemärkte und Gewinnspiele sind besonders relevant, da ihre rechtliche Einstufung von der Struktur und den Merkmalen einzelner Produkte abhängen kann. Fragen zu Lizenzanforderungen, Verbraucherschutz und geltendem Glücksspielrecht werden daher voraussichtlich eine zentrale Rolle spielen.

Im Rahmen der Konferenz wird es eine Sitzung geben, die sich speziell mit Prognosemärkten und Gewinnspielen befasst; zu den geplanten Teilnehmern zählen Dr. Matthias Spitz, Senior Partner bei der Kanzlei Melchers, und Dr. Christian Rapani, Partner bei Rapani Rechtsanwälte.

Auch die Möglichkeiten für Online-Casinos in Nordrhein-Westfalen werden thematisiert. In dieser Sitzung sollen die Lizenzierung sowie Business-to-Business-Möglichkeiten in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland untersucht werden.

Für Anbieter und Betreiber ist das Thema von wirtschaftlicher Bedeutung. Jede potenzielle Expansion hängt weiterhin von den geltenden gesetzlichen Anforderungen und den Genehmigungsentscheidungen der zuständigen Behörden ab.

Auf dem Programm stehen zudem eSports-Wetten, eine weitere Produktkategorie, bei der neben regulatorischen Einschränkungen und den spezifischen Bedingungen für zulässige Wettaktivitäten auch das Marktinteresse berücksichtigt werden muss.

Umgang mit Offshore-Wettbewerb und Unterstützung lizenzierter Betreiber

Die Position des regulierten deutschen Glücksspielmarktes im Verhältnis zu Offshore-Betreibern wird ein weiteres zentrales Thema bilden.

Lizenzierte Unternehmen unterliegen einer Reihe regulatorischer Verpflichtungen in den Bereichen Spielerschutz, Werbung, Zahlungsverkehr, Compliance und verantwortungsbewusstes Spielen. Diese Anforderungen sollen Schutzmaßnahmen für Verbraucher gewährleisten und die Aufsicht über Glücksspielaktivitäten sicherstellen.

Unterschiede zwischen lizenzierten und nicht lizenzierten Angeboten können jedoch wirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen mit sich bringen. Die Wirksamkeit der Durchsetzung und die Wettbewerbsfähigkeit der zugelassenen Betreiber bleiben wichtige Faktoren für die langfristige Entwicklung der Branche.

Auf der Konferenz werden mögliche Ansätze zur Bewältigung dieser Probleme durch eine stärkere Koordinierung innerhalb der Branche und die Zusammenarbeit zwischen den relevanten Akteuren untersucht.

Ein eigener Programmteil befasst sich mit wirksamen regulatorischen Maßnahmen gegen den Schwarzmarkt. In weiteren Diskussionen werden Brancheninitiativen, die Rolle der Anbieter und der Beitrag von Zahlungslösungen beleuchtet.

Das Programm umfasst zudem eine Sitzung zur Bekämpfung illegaler Glücksspielwerbung über Facebook und Instagram, in der die Bedeutung digitaler Plattformen bei den Bemühungen zur Eindämmung der Werbung für nicht zugelassene Angebote hervorgehoben wird.

Im Rahmen dieser Diskussionen soll erörtert werden, wie Unternehmen einen nachhaltigeren, regulierten Markt unterstützen und gleichzeitig die Einhaltung bestehender gesetzlicher Verpflichtungen gewährleisten können.

Bestätigte Referenten bringen Perspektiven aus Regulierungsbehörden und der Branche ein

Das veröffentlichte Programm umfasst Vertreter aus verschiedenen Bereichen der deutschen und der europäischen Glücksspielbranche.

Nadja Wierzejewski, Leiterin der Durchsetzungsabteilung bei der GGL, wird eine Grundsatzrede halten. Ihre Teilnahme ist besonders relevant für Diskussionen über die Durchsetzung von Vorschriften und die praktische Anwendung der deutschen Glücksspielgesetzgebung.

Ebenfalls auf der Liste steht Alexander Müller, Mitglied des Vorstands der Freien Demokratischen Partei (FDP). In seinem Vortrag wird er auf Spielerschutz, Marktrealitäten und eine wirksame Durchsetzung eingehen.

Melanie Hainzer, Marktverantwortliche für DACH bei Play ’n GO, wird an einer Diskussion über die Verantwortung der Anbieter beim Aufbau eines nachhaltigen deutschen Online-Glücksspielmarktes teilnehmen.

Die juristische Fachkompetenz wird durch Dr. Matthias Spitz und Dr. Christian Rapani vertreten, deren Vortrag die potenzielle Entwicklung von Prognosemärkten und Gewinnspielen in Deutschland beleuchten wird.

Das Programm nennt zudem weitere Teilnehmer aus den Bereichen Recht und Regulierung, darunter Vertreter, die an der Diskussion über die Lizenzierung von Online-Casinos in Nordrhein-Westfalen beteiligt sind.

Obwohl die Tagesordnung bereits veröffentlicht wurde, weisen einige Programmpositionen weiterhin darauf hin, dass möglicherweise noch weitere Referenten oder Teilnehmer bekannt gegeben werden.

Details zur Konferenz und Programmvorstellungen

Die „Gaming in Germany“-Konferenz 2026 findet am Dienstag, dem 10. November, im DoubleTree by Hilton Berlin Ku’damm statt.

Das Programm beginnt planmäßig um 09:00 Uhr mit der Registrierung und der Ankunft der Teilnehmer, bevor es mit aktuellen Informationen zur Regulierung, Branchendiskussionen und Fachvorträgen weitergeht.

Die Tagesordnung umfasst auch Entwicklungen außerhalb Deutschlands, darunter die Neuregulierung des Online-Casino-Marktes in Österreich. In weiteren Sitzungen wird der deutsche iGaming-Markt anhand von Branchendaten und Vergleichen zwischen Onshore- und Offshore-Angeboten beleuchtet.

Weitere Themen sind die Lizenzanforderungen für den deutschen Markt im Jahr 2027, Entwicklungen im Bereich der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.

Dieses breit gefächerte Programm spiegelt die Vernetzung der europäischen Glücksspielbranche wider. Regulatorische Änderungen in einer Rechtsordnung können Geschäftsstrategien, Lizenzierungsentscheidungen und Investitionsüberlegungen in benachbarten Märkten beeinflussen.

Der Veranstaltungsort in Berlin bietet einen Treffpunkt für Fachleute, die sich über diese Entwicklungen austauschen und mögliche Bereiche der Zusammenarbeit erörtern möchten.

Willem van Oort betont die Bedeutung des Branchendialogs

Willem van Oort, Gründer von „Gaming in Germany“, hat die Bedeutung des aktuellen regulatorischen und wirtschaftlichen Umfelds hervorgehoben. Seine Äußerungen unterstreichen die Absicht der Veranstalter, eine Plattform für Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung des regulierten Marktes zu bieten.

Er erklärte:

„Der deutsche Markt ist sicherlich kein langweiliger. Einerseits scheint es Spielraum für eine erhebliche Erweiterung des Angebots an zulässigen Produkten zu geben. Andererseits stellt ein kürzlich ergangenes Urteil des Verwaltungsgerichts Halle die gesamte rechtliche Befugnis der GGL zur Durchsetzung des Verbots von nicht lizenziertem iGaming in Deutschland in Frage. Da alle wichtigen Akteure des deutschen Marktes in Berlin vertreten sein werden, ist die diesjährige „Gaming in Germany“-Veranstaltung DER Ort, um den weiteren Weg für in Deutschland lizenzierte Betreiber, Anbieter und andere Interessengruppen zu erörtern. Wie immer wird sich unsere Veranstaltung auch darauf konzentrieren, was die Branche tun kann, um den illegalen Markt in Schach zu halten. In unserer aktuellen Situation ist dies möglicherweise wichtiger denn je.“

Die Kommentare spiegeln die Einschätzung der Veranstalter hinsichtlich der Herausforderungen wider, denen sich die Branche gegenübersieht. Die Rechtslage sollte jedoch im Zusammenhang mit den nachfolgenden Berufungsentscheidungen vom 21. Oktober betrachtet werden, die die entsprechenden einstweiligen Verfügungen aus Halle aufgehoben haben.

Fazit

Die „Gaming in Germany“-Konferenz 2026 findet zu einem wichtigen Zeitpunkt in der Entwicklung des regulierten Glücksspielmarktes des Landes statt. Da die Überprüfung des Glücksspielstaatsvertrags sich ihrer gesetzlichen Frist nähert, haben Betreiber und Anbieter triftige Gründe, die Diskussionen über die Wirksamkeit der Regulierung, die Durchsetzungspraxis und mögliche Änderungen der zulässigen Produktlandschaft zu verfolgen.

Die Konferenz bietet zudem die Gelegenheit zu untersuchen, wie die Branche auf den Offshore-Wettbewerb reagieren kann, ohne die Verbraucherschutzmaßnahmen zu gefährden, die das regulierte System stützen. Diskussionen über Prognosemärkte, Gewinnspiele, eSport-Wetten und regionale Online-Casino-Möglichkeiten verdeutlichen zudem die Bandbreite der Fragen, mit denen in Deutschland tätige Unternehmen konfrontiert sind.

Die rechtlichen Entwicklungen rund um das GGL verleihen dem Programm eine weitere Dimension, auch wenn die nachfolgenden Berufungsurteile unterstreichen, wie wichtig es ist, vorläufige gerichtliche Einschätzungen von endgültigen rechtlichen Schlussfolgerungen zu unterscheiden.

Letztendlich wird der Wert der diesjährigen Veranstaltung über einzelne Vorträge hinausreichen. Die Zusammenführung von Regulierungsbehörden, Rechtsexperten, politischen Entscheidungsträgern, Anbietern und Betreibern in einer gemeinsamen Diskussion kann dazu beitragen, unterschiedliche Perspektiven zu klären und praktische Herausforderungen zu identifizieren, die Aufmerksamkeit erfordern.

Für Unternehmen, die die Entwicklung des Glücksspielmarktes in Deutschland verfolgen, bietet der 10. November die Gelegenheit, die Richtung des Marktes zu einem besonders relevanten Zeitpunkt einzuschätzen. Die Diskussionen in Berlin könnten zu einem besseren Verständnis des regulatorischen Umfelds und der wirtschaftlichen Überlegungen beitragen, die die nächste Phase des deutschen Online-Glücksspielsektors prägen werden.

Häufig gestellte Fragen

Wann findet die „Gaming in Germany“-Konferenz 2026 statt?
Die Konferenz ist für Dienstag, den 10. November 2026, in Berlin geplant.

Wo findet die Konferenz 2026 statt?
Die Veranstaltung findet im DoubleTree by Hilton Berlin Ku’damm in der Nähe des Kurfürstendamms statt.

Was sind die Hauptthemen auf der Tagesordnung der Konferenz?
Zu den wichtigsten Themen gehören die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags 2021, die Durchsetzung durch die GGL, neue Produktmöglichkeiten, der Offshore-Wettbewerb und der Spielerschutz.

Wer organisiert die „Gaming in Germany“-Konferenz?
Die jährliche Konferenz wird von „Gaming in Germany“ organisiert, einem Teil des von Willem van Oort gegründeten Branchennetzwerks „Gaming in Europe“.

Wer wird die GGL auf der Konferenz vertreten?
Nadja Wierzejewski, Leiterin der Durchsetzungsabteilung bei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, wird eine Grundsatzrede halten.

Wird die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags 2021 diskutiert?
Ja. Die Bewertung ist ein zentrales Thema auf der Tagesordnung, insbesondere da der umfassende Bericht gemäß § 32 des Vertrags bis zum 31. Dezember 2026 vorliegen muss.

Welche neuen Glücksspielprodukte werden diskutiert?
Auf dem Programm stehen Prognosemärkte, Gewinnspiele, eSport-Wetten und Möglichkeiten für Online-Casinos in Nordrhein-Westfalen.

Welche rechtlichen Entwicklungen werden beleuchtet?
Im Mittelpunkt der Tagesordnung stehen Durchsetzungsfragen im Zusammenhang mit der GGL sowie Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Halle. Auch nachfolgende Berufungsentscheidungen ab dem 21. Oktober 2026 sind Teil des relevanten rechtlichen Kontexts.

Wird sich die Konferenz mit Offshore-Glücksspielen befassen?
Ja. In mehreren Sitzungen werden der illegale Wettbewerb auf dem Markt, Durchsetzungsstrategien, Zahlungslösungen und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche beleuchtet.

Warum ist die Konferenz 2026 für Glücksspielunternehmen relevant?
Die Veranstaltung bietet Branchenvertretern die Gelegenheit, regulatorische Änderungen, Spielerschutz, Lizenzierung, Produktentwicklung und geschäftliche Chancen in Deutschland zu diskutieren.

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Ich bin ein professioneller Autor mit 8 Jahren Erfahrung in diesem Bereich und kann Ihnen die besten Inhalte liefern, die Sie finden können. Ausbildung B.A. - Englisch, George Washington University, Vereinigte Staaten, Abschluss 2011.