
Energieminister Miriam Dalli sieht sich zunehmender öffentlicher und politischer Kritik ausgesetzt, nachdem bekannt wurde, dass Enemalta plc, Maltas staatlicher Energieversorger, bei einer fehlgeschlagenen Transaktion mit Emissionszertifikaten Verluste in Höhe von angeblich über 60 Millionen Euro erlitten hat. Der Deal, an dem ein inzwischen insolventer Schweizer Zwischenhändler beteiligt war, hat die Emissionszertifikate des Unternehmens praktisch wertlos gemacht und Fragen hinsichtlich der Aufsicht, Rechenschaftspflicht und des Risikomanagements im maltesischen Energiesektor aufgeworfen....
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