Es gibt regulatorische Niederlagen, und dann gibt es Entscheidungen, bei denen man sich fragt, ob die Regulierungsbehörde jahrelang den Ast abgesägt hat, auf dem sie saß. Die beiden einstweiligen Verfügungen, die das Verwaltungsgericht Halle am 6. August 2026 erlassen hat, fallen unangenehm nah in die zweite Kategorie. Bei den Fällen handelt es sich nicht um rechtskräftige Urteile, und niemand sollte so tun, als wären sie es. Doch das Gericht hat nun etwas getan, was die GGL wohl viel schwerer abtun dürfte als eine weitere wütende Pressemitteilung eines Betreibers: Es hat – zumindest......
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