
Die maltesische Regierung hat der Erzdiözese Malta erneut einen bedeutenden Direktauftrag erteilt und damit die finanziellen Beziehungen zwischen dem Staat und der Kirche weiter gefestigt. Bei dem jüngsten Geschäft geht es um die Anmietung einer kircheneigenen Immobilie in Balluta für eine beträchtliche Summe von 411 000 EUR. Der Vertrag ist jedoch wegen der mangelnden Transparenz des Verfahrens in die Kritik geraten, da er nicht öffentlich ausgeschrieben wurde und nach seinem Abschluss mehrere Monate lang geheim gehalten wurde....
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