Donald Tusk bringt Glücksspielsteuer Vorschlag in EU-Budgetdebatte ein

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat dazu aufgerufen, eine Glücksspielsteuer auf EU-Ebene ernsthaft in Betracht zu ziehen, während die politischen Entscheidungsträger mögliche neue Einnahmequellen für den langfristigen Haushalt der Union für den Zeitraum 2028–2034 prüfen.
Das Thema kam im Rahmen der Diskussionen über den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU zur Sprache. Tusk wies darauf hin, dass die Finanzierung künftiger europäischer Prioritäten nicht ausschließlich auf Maßnahmen beruhen sollte, die den Druck auf Arbeitnehmer und Haushalte erhöhen könnten.
Stattdessen nannte er mehrere Sektoren, die potenziell einen größeren Beitrag zu den EU-Finanzen leisten könnten, darunter Glücksspiel, Kryptowährungen und große digitale Unternehmen.
„Ich möchte, dass der Vorschlag des Europäischen Parlaments bezüglich Steuern auf Glücksspiel und Kryptowährungen ernst genommen wird“, sagte Tusk.
Seine Äußerungen verleihen einer Idee, die bereits in Diskussionen im Europäischen Parlament aufgekommen ist, politische Sichtbarkeit. Der Vorschlag muss jedoch noch weiteren politischen, rechtlichen und institutionellen Überlegungen unterzogen werden. Eine EU-weite Glücksspielsteuer wurde bislang nicht verabschiedet, und es gibt derzeit keinen bestätigten Zeitplan für die Umsetzung.
Glücksspielsteuer bereits Teil einer breiteren EU-Einkommensdiskussion
Das Europäische Parlament hat eine Abgabe auf Online-Glücksspiele und -Wetten als eine von mehreren möglichen neuen Eigenmitteln für den nächsten EU-Haushaltszyklus in Betracht gezogen.
Eine im März 2026 eingereichte parlamentarische Anfrage bezog sich ausdrücklich auf die Möglichkeit der Einführung einer harmonisierten Abgabe auf Online-Glücksspiel- und Wettdienste auf EU-Ebene. Dem Dokument zufolge deuten Schätzungen der Generaldirektion für parlamentarische Forschungsdienste des Parlaments darauf hin, dass eine solche Maßnahme jährlich zwischen 2 und 4 Milliarden Euro einbringen könnte. Für den gesamten Finanzzeitraum 2028–2034 wurde das potenzielle Gesamtaufkommen auf fast 28 Milliarden Euro geschätzt.
Bei diesen Zahlen handelt es sich um Schätzungen und nicht um fest zugesagte Haushaltseinnahmen. Sie stellen keine Gelder dar, die bereits von der Europäischen Union bewilligt oder eingezogen wurden.
Der Vorschlag wird zusammen mit anderen potenziellen Finanzierungsquellen geprüft. Die Diskussionen umfassten auch Maßnahmen im Zusammenhang mit digitalen Diensten und Krypto-Vermögenswerten, da die politischen Entscheidungsträger darüber nachdenken, wie die Einnahmebasis der EU gestärkt werden kann.
Das übergeordnete Ziel besteht darin, zusätzliche Ressourcen zu identifizieren, die zur Unterstützung europäischer Prioritäten beitragen könnten, ohne die nationalen Haushalte oder einzelne Steuerzahler unverhältnismäßig zu belasten.
Ein endgültiges EU-Modell für eine Glücksspielsteuer wurde noch nicht vereinbart
Trotz wachsender politischer Aufmerksamkeit befindet sich das Konzept einer EU-Glücksspielsteuer weiterhin in einer Sondierungsphase.
Der europäische Glücksspielmarkt unterliegt keinem einheitlichen EU-weiten Steuerrahmen. Die Regulierung und Besteuerung von Glücksspielen wird weitgehend auf nationaler Ebene festgelegt, was zu erheblichen Unterschieden zwischen den Mitgliedstaaten führt.
Diese Unterschiede wirken sich auf Lizenzregelungen, Steuerbemessungsgrundlagen, Meldepflichten und die Höhe der Abgaben aus, die Glücksspielunternehmen auferlegt werden.
Polen selbst verfügt bereits über einen nationalen Rahmen für die Glücksspielsteuer. Das polnische Finanzministerium erklärt, dass Glücksspielaktivitäten, die unter die Vorschriften des Landes fallen, der Glücksspielsteuer unterliegen und dass das System für relevante lizenzierte oder zugelassene Anbieter sowie für bestimmte Aktivitäten gilt, die unter staatliche Monopolregelungen fallen.
Eine europäische Maßnahme müsste daher berücksichtigen, wie ein etwaiger neuer Beitrag mit den bestehenden nationalen Steuersystemen koexistieren könnte.
Diese Frage könnte zu einem der wichtigsten Elemente künftiger Verhandlungen werden. Betreiber, die bereits nationalen Glücksspielabgaben unterliegen, könnten Bedenken haben, ob eine neue EU-Abgabe eine zusätzliche finanzielle Verpflichtung darstellen oder einen Teil der bestehenden nationalen Belastung ersetzen würde.
Das EU-Haushaltsverfahren stellt eine erhebliche rechtliche Hürde dar
Die mögliche Einführung einer neuen Eigenmittelquelle für den EU-Haushalt wäre mit einem anspruchsvollen rechtlichen und politischen Verfahren verbunden.
Gemäß den EU-Verträgen erfordern Beschlüsse über das Eigenmittelsystem Einstimmigkeit im Rat nach Anhörung des Europäischen Parlaments. Der daraus resultierende Beschluss muss anschließend von allen Mitgliedstaaten gemäß ihren jeweiligen verfassungsrechtlichen Vorschriften gebilligt werden.
Das bedeutet, dass eine politische Erklärung zur Unterstützung einer Glücksspielsteuer nicht gleichbedeutend damit ist, dass die Maßnahme kurz vor der Verabschiedung steht.
Auch der nächste langfristige Haushalt selbst unterliegt einem besonderen Gesetzgebungsverfahren. Der Rat muss eine Einigung erzielen, und das Europäische Parlament muss seine Zustimmung erteilen. Der aktuelle Zeitplan der EU sieht politische Beratungen im Laufe des Jahres 2026 vor, gefolgt von formellen Verabschiedungsschritten im Jahr 2027, wobei der neue Finanzrahmen planmäßig 2028 in Kraft treten soll.
Eine EU-weite Glücksspielsteuer müsste daher einen separaten und äußerst heiklen politischen Prozess durchlaufen, bevor von den Betreibern Zahlungen verlangt werden könnten.
Glücksspielbranche steht vor Fragen zu möglichen zusätzlichen Kosten
Für Glücksspielunternehmen, die auf europäischen Märkten tätig sind, wird die Ausgestaltung einer möglichen künftigen Abgabe im Mittelpunkt stehen.
Eine pauschale Steuer auf Online-Glücksspiele und -Wetten könnte sich je nach Ausgestaltung der Maßnahme unterschiedlich auf die Betreiber auswirken.
Zu den Fragen gehört unter anderem, ob die Abgabe auf der Grundlage der Bruttospielerträge, des Umsatzes, der Gewinne oder einer anderen Steuerbemessungsgrundlage berechnet wird. Die politischen Entscheidungsträger müssten zudem festlegen, welche Betreiber und Aktivitäten in den Anwendungsbereich fallen und wie die Durchsetzung bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen funktionieren soll.
Ein weiteres Thema ist das Verhältnis zwischen lizenzierten Unternehmen und dem illegalen Markt.
Jegliche zusätzlichen Compliance-Kosten, die regulierten Anbietern auferlegt werden, könnten Teil einer breiteren politischen Debatte über die Aufrechterhaltung eines wettbewerbsfähigen legalen Marktes bei gleichzeitigem Schutz der Verbraucher und der öffentlichen Finanzen werden. Die parlamentarische Debatte über eine mögliche EU-Glücksspielabgabe hat die Notwendigkeit einer wirksamen Durchsetzung und Transparenz deutlich gemacht.
Die politische Herausforderung geht daher über die bloße Festlegung eines Prozentsatzes hinaus.
Nationale Glücksspielsysteme bleiben für die Besteuerung von zentraler Bedeutung
Das derzeitige System in Europa räumt den Mitgliedstaaten erhebliche Kontrollbefugnisse über die Besteuerung von Glücksspielen und die Marktregulierung ein.
Polen ist ein Beispiel dafür, wie nationale Behörden Lizenzierungsvorschriften, Marktkontrollen und steuerliche Verpflichtungen miteinander verbinden. Das polnische Finanzministerium beschreibt Glücksspiele als eine regulierte Tätigkeit, die je nach Art des Betriebs eine entsprechende Konzession, Genehmigung oder Anmeldung erfordert.
Solche nationalen Rahmenbedingungen verdeutlichen, warum eine Harmonisierung der Besteuerung über mehrere Rechtsordnungen hinweg kompliziert sein könnte.
Verschiedene Länder können unterschiedliche politische Ziele, Marktstrukturen und fiskalische Prioritäten haben. Einige Regierungen bevorzugen möglicherweise eine höhere Besteuerung von Glücksspielen, um die öffentlichen Einnahmen zu steigern, während andere größeren Wert auf die Wettbewerbsfähigkeit des Marktes oder die Eindämmung des Wachstums nicht lizenzierter Aktivitäten legen.
Eine Abgabe auf EU-Ebene müsste diese Unterschiede berücksichtigen, ohne Unsicherheit für Unternehmen zu schaffen oder dazu zu führen, dass Aktivitäten in nicht regulierte Kanäle verlagert werden.
Mögliche Einnahmen könnten umfassendere EU-Prioritäten unterstützen
Befürworter einer Glücksspielabgabe haben diese Idee nicht nur als fiskalische Maßnahme, sondern auch als mögliche Finanzierungsquelle für umfassendere europäische Ziele dargestellt.
In der Debatte im Europäischen Parlament wurden mögliche Beiträge des Glücksspielsektors mit Bereichen wie Bildung, digitale Kompetenzen, Jugendpolitik, psychische Gesundheit und Suchtprävention in Verbindung gebracht.
Diese Darstellung könnte in künftigen politischen Verhandlungen an Bedeutung gewinnen, da sie die Maßnahme als gezielten Beitrag eines bestimmten Sektors und nicht als allgemeine Steuererhöhung darstellt.
Gleichzeitig müsste jeder Vorschlag nachweisen, dass die erwarteten Einnahmen realistisch sind und die Erhebung administrativ praktikabel wäre.
Die geschätzte jährliche Spanne von 2 bis 4 Milliarden Euro hat aufgrund ihres potenziellen Umfangs Aufmerksamkeit erregt. Die Schätzungen hängen jedoch weiterhin von Annahmen über die Marktaktivität, die letztendliche Steuerstruktur und den Anwendungsbereich der Abgabe ab.
Was Tusks Position für die Debatte bedeutet
Tusks Stellungnahme verleiht einem Thema, das bereits innerhalb der europäischen Institutionen geprüft wurde, zusätzliches politisches Gewicht.
Seine Äußerungen stellen keinen formellen Gesetzesvorschlag dar und legen auch nicht die endgültige Form einer Glücksspielsteuer fest. Sie signalisieren jedoch, dass das Thema Teil der breiteren Debatte darüber sein kann, wie die EU ihren nächsten langfristigen Haushalt finanzieren soll.
In den kommenden Phasen wird es wahrscheinlich darum gehen, ob sich die Mitgliedstaaten auf neue Eigenmittel einigen können und wie diese Maßnahmen ausgestaltet werden sollten.
Für Glücksspielanbieter, Zulieferer und Investoren dürfte das Thema eher eine Frage der genauen Beobachtung bleiben als eine unmittelbare regulatorische Änderung.
Eine Entscheidung, die noch in weiter Ferne liegt
Die Möglichkeit einer EU-Glücksspielsteuer spiegelt die allgemeine Suche Europas nach zusätzlichen Einnahmequellen wider, während sich die politischen Entscheidungsträger auf den Haushaltsrahmen 2028–2034 vorbereiten.
Die Unterstützung durch Donald Tusk rückt die Diskussion stärker in den politischen Fokus, während das Europäische Parlament Online-Glücksspiele und -Wetten bereits als potenzielle Quelle neuer EU-Einnahmen identifiziert hat. Schätzungen des Parlaments deuten darauf hin, dass das finanzielle Potenzial beträchtlich sein könnte, doch der Vorschlag ist noch weit von einer Umsetzung entfernt.
Jede künftige Abgabe müsste rechtliche Hürden überwinden, eine Einigung unter den Mitgliedstaaten erzielen und klären, wie sie mit bestehenden nationalen Glücksspielsteuern zusammenwirken würde.
Für die Branche werden daher der Inhalt eines formellen Vorschlags, die Behandlung bestehender nationaler Abgaben und die Schutzmaßnahmen, die verhindern sollen, dass zusätzliche Besteuerung regulierte Märkte untergräbt, die wichtigsten Entwicklungen sein.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sollte die Debatte um die Glücksspielsteuer eher als Teil der umfassenderen Haushaltsverhandlungen der EU verstanden werden und nicht als unmittelbar bevorstehende neue Abgabe für Glücksspielunternehmen. Vieles wird von den politischen Kompromissen abhängen, die in den kommenden Phasen des Haushaltsverfahrens 2028–2034 erzielt werden.
Fazit
Die wiederauflebende Diskussion um eine EU-Glücksspielsteuer deutet darauf hin, dass das Glücksspiel Teil einer viel umfassenderen Debatte darüber werden könnte, wie die Europäische Union ihre langfristigen Prioritäten finanziert. Die Äußerungen von Donald Tusk haben einem Vorschlag, der bereits auf europäischer Ebene geprüft wird, zusätzliche politische Aufmerksamkeit verschafft, doch sie deuten nicht darauf hin, dass eine neue Abgabe bereits beschlossen wurde oder dass deren Umsetzung unmittelbar bevorsteht.
Im Mittelpunkt wird letztendlich die Suche nach einem tragfähigen Gleichgewicht zwischen Einnahmengenerierung, regulatorischer Kohärenz und der Nachhaltigkeit der lizenzierten Glücksspielmärkte in Europa stehen. Jede Maßnahme auf EU-Ebene müsste die bereits von einzelnen Mitgliedstaaten erhobenen Steuern berücksichtigen und gleichzeitig klare Regeln für Betreiber vorsehen, die in mehreren Rechtsräumen tätig sind. Die politischen Entscheidungsträger müssten zudem die Durchsetzung, die Wettbewerbsfähigkeit des Marktes sowie die potenziellen Folgen für Verbraucher und regulierte Unternehmen berücksichtigen.
Die geschätzten Einnahmen aus einer Abgabe auf Online-Glücksspiele verleihen dem Vorschlag Bedeutung, insbesondere da die EU derzeit den Finanzbedarf für den Haushaltszeitraum 2028–2034 prüft. Die damit verbundenen politischen und rechtlichen Anforderungen bedeuten jedoch, dass noch umfangreiche Verhandlungen notwendig wären, bevor das Konzept zu einer durchsetzbaren Maßnahme werden könnte.
Für die Glücksspielbranche ist die Debatte daher eher als wichtige politische Entwicklung denn als unmittelbare steuerliche Änderung zu betrachten. Das letztendliche Ergebnis wird von den Verhandlungen zwischen den europäischen Institutionen und den Mitgliedstaaten sowie von Entscheidungen über die Struktur und den Umfang einer möglichen künftigen Abgabe abhängen. Bis diese Fragen geklärt sind, bleibt die vorgeschlagene Glücksspielsteuer ein sich entwickelnder Bestandteil der umfassenderen Suche der EU nach nachhaltigen neuen Einnahmequellen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die vorgeschlagene EU-Glücksspielsteuer?
Bei der vorgeschlagenen Maßnahme handelt es sich um einen Vorschlag für eine Abgabe auf Online-Glücksspiele und -Wetten auf EU-Ebene, die als neue Einnahmequelle für die Europäische Union dienen könnte. Sie wurde im Europäischen Parlament diskutiert, jedoch noch nicht verabschiedet.
Hat die EU eine Glücksspielsteuer beschlossen?
Nein. Derzeit gibt es keine beschlossene EU-weite Glücksspielsteuer. Jede neue Eigenmittelquelle würde gemäß den rechtlichen Verfahren der EU eine weitere institutionelle Einigung und die Zustimmung der Mitgliedstaaten erfordern.
Wie viel könnte eine EU-Glücksspielabgabe einbringen?
In Unterlagen des Parlaments ist von Schätzungen zwischen 2 und 4 Milliarden Euro pro Jahr die Rede. Diese Zahlen sind Schätzungen und sollten nicht als bestätigte zukünftige Einnahmen betrachtet werden.
Warum hat Donald Tusk die Idee unterstützt?
Tusk hat argumentiert, dass die EU Vorschläge, die Sektoren wie Glücksspiel und Kryptowährungen betreffen, ernsthaft in Betracht ziehen sollte, wenn sie nach neuen Wegen zur Finanzierung ihres künftigen Haushalts sucht, ohne den Druck auf die Arbeitnehmer zu erhöhen.
Würde eine EU-Glücksspielsteuer nationale Glücksspielsteuern ersetzen?
Derzeit gibt es keine vereinbarte Struktur. Ein künftiger Vorschlag müsste festlegen, wie eine Abgabe auf EU-Ebene mit bestehenden nationalen Glücksspielsteuern und -abgaben zusammenwirken würde.
Was ist der EU-Haushalt 2028–2034?
Der mehrjährige Finanzrahmen 2028–2034 ist der nächste langfristige Finanzplanungszeitraum der Europäischen Union. Er soll die Ausgabenprioritäten und Einnahmeregelungen für diese sieben Jahre festlegen.
Würden Glücksspielunternehmen automatisch mehr Steuern zahlen?
Zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Es gibt keine genehmigte EU-weite Abgabe und daher derzeit keine zusätzliche EU-Steuerpflicht, die sich aus diesem Vorschlag ergibt.
Könnte die Abgabe Online-Wettanbieter betreffen?
Möglicherweise, je nach ihrer endgültigen Ausgestaltung. In der Diskussion im Europäischen Parlament werden Online-Glücksspiel- und Wettdienste ausdrücklich als mögliche Bereiche für einen Beitrag auf EU-Ebene genannt.
Warum ist die Einführung einer neuen EU-Steuer schwierig?
Die Eigenmittel der EU unterliegen strengen rechtlichen Verfahren. Der entsprechende Beschluss erfordert Einstimmigkeit im Rat und die anschließende Zustimmung aller Mitgliedstaaten gemäß ihren verfassungsrechtlichen Vorgaben.
Wann könnte eine EU-Glücksspielsteuer in Kraft treten?
Es gibt keinen bestätigten Umsetzungstermin. Das Haushaltsverfahren für den Zeitraum 2028–2034 ist noch im Gange, und jede Glücksspielabgabe würde weitere politische und rechtliche Schritte erfordern, bevor sie in Kraft treten könnte.
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