Gambling Commission bekräftigt Regeln zur Identitätsprüfung für Betreiber

Gambling Commission reaffirms identity verification rules for operators

Die britische Glücksspielkommission (UK Gambling Commission) hat erneut betont, wie wichtig eine rechtzeitige Identitätsprüfung für Anbieter von Online-Glücksspielen ist, wobei die Lizenzbedingung 17 weiterhin eine zentrale Anforderung für Unternehmen darstellt, die unter ihrem Regulierungsrahmen tätig sind. Die Vorschriften sollen sicherstellen, dass Kunden ordnungsgemäß identifiziert werden, bevor sie Glücksspiele nutzen dürfen, und gleichzeitig Situationen reduzieren, in denen erst dann eine zusätzliche Überprüfung verlangt wird, wenn ein Kunde eine Auszahlung beantragt.

Die regulatorische Position ist insbesondere für Anbieter relevant, die ihre Registrierungs-, Verifizierungs- und Auszahlungsverfahren überprüfen. Zwar können Identitätsprüfungen Teil umfassenderer Compliance-Verpflichtungen sein, doch unterscheiden die Vorschriften der Glücksspielkommission zwischen einer Überprüfung, die vernünftigerweise vor dem Glücksspiel stattfinden sollte, und zusätzlichen Prüfungen, die später aufgrund sich ändernder Umstände oder anderer gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich werden können.

Lizenzbedingung 17 legt den Zeitpunkt fest

Lizenzbedingung 17 verpflichtet Inhaber von Online-Glücksspiellizenzen, Informationen zur Feststellung der Identität eines Kunden einzuholen und zu überprüfen, bevor diesem Kunde das Glücksspiel gestattet wird. Zu den erforderlichen Informationen gehören Name, Adresse und Geburtsdatum des Kunden. Die Bedingung verlangt von den Betreibern zudem, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Identitätsdaten korrekt bleiben.

Der Zeitpunkt des Verifizierungsprozesses ist daher ein wichtiger Bestandteil der Compliance. Die Glücksspielkommission hat klargestellt, dass die Identitätsprüfung nicht routinemäßig auf den Zeitpunkt verschoben werden sollte, an dem ein Kunde versucht, Geld abzuheben, wenn die entsprechenden Informationen vernünftigerweise bereits früher hätten angefordert werden können.

Die aktuelle LCCP, die ab dem 29. Juli 2026 in Kraft tritt, führt die Identitätsprüfung von Kunden weiterhin als Lizenzbedingung 17 in ihren Betriebslizenzbedingungen auf. Dies bestätigt, dass die Identitätsprüfung ein fester Bestandteil des regulatorischen Rahmens bleibt und keine vorübergehende Compliance-Maßnahme ist.

Für Betreiber bedeutet dies in der Praxis, dass die Identitätsprüfung so in den Kundenprozess integriert werden sollte, dass sie den regulatorischen Anforderungen entspricht und gleichzeitig verhältnismäßig und für die Kunden nachvollziehbar ist.

Warum eine frühzeitige Überprüfung wichtig ist

Der Ansatz der Glücksspielkommission zielt darauf ab, bereits vor Beginn der Glücksspielaktivitäten mehr Sicherheit zu schaffen. Die frühzeitige Durchführung geeigneter Überprüfungen kann Betreibern dabei helfen, sicherzustellen, dass die Person, die ein Konto eröffnet, ordnungsgemäß identifiziert ist, und kann zudem umfassendere aufsichtsrechtliche Kontrollen unterstützen.

Die Identitätsprüfung kann zur Wirksamkeit von Selbstausschlussregelungen beitragen und Betreibern dabei helfen, Fälle mit mehreren Konten zu erkennen. Sie kann auch Teil umfassenderer Maßnahmen sein, die Risiken im Zusammenhang mit Kriminalität, Geldwäsche und anderen aufsichtsrechtlichen Bedenken angehen.

Die Kommission schreibt nicht eine einzige, universelle technologische Methode für alle Betreiber vor. In ihren veröffentlichten Unterlagen wird anerkannt, dass Unternehmen je nach ihren Umständen elektronische Verifizierungsdienste, Dokumentenprüfungen oder andere geeignete Methoden nutzen können.

Das wichtige regulatorische Ergebnis ist, dass der Betreiber sich davon überzeugen muss, dass der Kunde ordnungsgemäß identifiziert wurde, und nachweisen können muss, wie sein Verifizierungsprozess diese Schlussfolgerung stützt.

Auszahlungsanträge bleiben ein Schwerpunkt der Regulierung

Der Zusammenhang zwischen Identitätsprüfung und Auszahlungen ist seit jeher ein wiederkehrender Schwerpunkt der Glücksspielkommission. In ihren Veröffentlichungen zum Thema Auszahlungen hat die Aufsichtsbehörde erläutert, dass ihr Kontaktzentrum Beschwerden über Verzögerungen bei Auszahlungen erhält, und Fälle identifiziert, in denen Identitätsprüfungen erst durchgeführt wurden, nachdem Kunden ihre Gelder angefordert hatten.

Dies bedeutet nicht, dass ein Betreiber während einer Auszahlung niemals zusätzliche Informationen anfordern darf. Lizenzbedingung 17 erkennt an, dass es Umstände geben kann, unter denen Informationen zu diesem Zeitpunkt aufgrund einer anderen gesetzlichen Verpflichtung eingeholt werden müssen.

Entscheidend ist, ob der Betreiber die Informationen vernünftigerweise schon früher hätte anfordern können. Wenn er dies hätte tun können, stattdessen aber bis zur Auszahlungsphase wartet, kann die nachträgliche Anforderung regulatorische Bedenken hervorrufen.

Dieser Grundsatz soll verhindern, dass die Identitätsprüfung zu einem unerwarteten Hindernis wird, wenn ein Kunde versucht, auf Geld zuzugreifen, das sich bereits auf einem Konto befindet.

Zusätzliche Überprüfungen können weiterhin erforderlich sein

Die Lizenzbedingung 17 sollte nicht so ausgelegt werden, dass sie Betreiber daran hindert, nach der Eröffnung eines Kontos weitere Überprüfungen durchzuführen. Glücksspielunternehmen unterliegen weiterhin umfassenderen regulatorischen Verpflichtungen, die zusätzliche Informationen oder eine verstärkte Sorgfaltspflicht erfordern können, sofern die Umstände dies rechtfertigen.

Beispielsweise können Veränderungen im Kundenverhalten, ungewöhnliche Transaktionen oder Bedenken hinsichtlich Geldwäsche einen Betreiber dazu veranlassen, weitere Nachforschungen anzustellen. Die risikobasierten Leitlinien der Glücksspielkommission erkennen an, dass sich die Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden im Laufe der Geschäftsbeziehung und entsprechend der sich ändernden Risikoeinschätzung des Betreibers weiterentwickeln kann.

Diese Unterscheidung ist aus rechtlicher und Compliance-Sicht wichtig. Ein Betreiber kann einen berechtigten Grund haben, zusätzliche Informationen anzufordern, nachdem ein Kunde mit dem Glücksspiel begonnen hat, vorausgesetzt, die Anfrage steht im Zusammenhang mit einer entsprechenden aufsichtsrechtlichen, gesetzlichen oder risikobasierten Anforderung.

Bedenken entstehen, wenn Informationen, die vernünftigerweise bereits früher hätten eingeholt werden können, nur deshalb angefordert werden, weil ein Kunde einen Auszahlungsantrag gestellt hat.

Verifizierungsstandards erfordern zuverlässige Informationen

Der Ansatz der Kommission legt zudem Wert auf die Qualität der bei der Identitätsprüfung verwendeten Informationen. In den veröffentlichten Unterlagen der Aufsichtsbehörde wird erläutert, dass durch die Verifizierung festgestellt werden sollte, dass der Kunde der ist, für den er sich ausgibt, und dass die Informationen durch Dokumente, Daten oder sonstige Informationen aus einer geeigneten und zuverlässigen Quelle belegt werden sollten.

In jüngsten Veröffentlichungen der Glücksspielkommission wurde zudem die Bedeutung korrekter Registrierungsdaten hervorgehoben. Die Kommission hat festgestellt, dass die Möglichkeit für Kunden, sich mit einem Initial statt mit dem vollständigen Namen oder unter Angabe einer Geschäftsadresse zu registrieren, eine wirksame Identitäts- und Altersüberprüfung untergraben kann.

Dies bedeutet nicht, dass jede Diskrepanz automatisch auf ein Fehlverhalten hindeutet. Vielmehr können ungenaue oder unvollständige Angaben die automatisierte Überprüfung erschweren und dazu führen, dass später zusätzliche Überprüfungen erforderlich werden.

Für Betreiber schafft dies einen praktischen Anreiz, sicherzustellen, dass Registrierungssysteme Kundeninformationen von Anfang an korrekt erfassen.

Klare Kommunikation ist Teil des Prozesses

Transparenz ist ein weiteres wichtiges Element des regulatorischen Ansatzes. Bevor Kunden Geld einzahlen, sollten Betreiber erläutern, welche Identitätsdokumente oder sonstigen Informationen möglicherweise erforderlich sind, unter welchen Umständen solche Informationen angefordert werden könnten und wie Kunden diese bereitstellen sollen.

Eine klare Kommunikation kann Unsicherheiten verringern und den Kunden verdeutlichen, dass die Überprüfung ein normaler Bestandteil des Betriebs in einem regulierten Glücksspielumfeld ist.

Die Glücksspielkommission hat zudem betont, wie wichtig es ist, Einschränkungen und Aufforderungen zur Bereitstellung zusätzlicher Informationen zu erläutern, sofern dies angemessen ist. In ihren Leitlinien zu Auszahlungen erklärte die Aufsichtsbehörde, dass Betreiber sich angemessen bemühen sollten, den Kunden die Überprüfungen und Einschränkungen zu erklären, wobei sie jedoch berücksichtigen müssen, dass bestimmte rechtliche Umstände die Offenlegung von Informationen einschränken können.

Die Einhaltung der Vorschriften erfordert einen verhältnismäßigen Ansatz

Betreiber stehen daher vor der Herausforderung, ein Gleichgewicht zwischen der Aufrechterhaltung wirksamer Compliance-Kontrollen und der Vermeidung unnötiger Reibungsverluste zu finden. Die Identitätsprüfung sollte ausreichend robust sein, um die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, ohne vermeidbare Hindernisse für Kunden zu schaffen.

Ein risikobasierter Ansatz ist besonders wichtig, wenn zusätzliche Sorgfaltspflichten erforderlich sind. In den Leitlinien der Glücksspielkommission heißt es, dass der Umfang der Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden in einem angemessenen Verhältnis zu den im Rahmen der Kundenbeziehung identifizierten Risiken stehen sollte. Situationen mit höherem Risiko können verstärkte Maßnahmen und eine fortlaufende Überwachung erfordern.

Das bedeutet, dass Betreiber nicht jeden Kunden genau gleich behandeln sollten, wenn der geltende regulatorische Rahmen einen risikosensitiven Ansatz zulässt. Gleichzeitig bleibt die grundlegende Identitätsprüfung eine wesentliche Voraussetzung, bevor Fernkunden zum Glücksspiel zugelassen werden.

Was die Haltung der Glücksspielkommission für die Betreiber bedeutet

Die Botschaft der Aufsichtsbehörde ist relativ eindeutig. Online-Betreiber sollten überprüfen, ob die Identitätsprüfung zu einem angemessenen Zeitpunkt im Kundenprozess erfolgt und ob ihre Systeme von Anfang an korrekte Informationen erfassen.

Unternehmen sollten zudem prüfen, ob ihre Geschäftsbedingungen und Betriebsabläufe zu unnötigen Verzögerungen führen, wenn Kunden Auszahlungen beantragen. Sind aus rechtlichen oder risikobasierten Gründen tatsächlich zusätzliche Informationen erforderlich, sollte der Betreiber eine klare Grundlage für die Anforderung haben und den Prozess einheitlich handhaben.

Der von der Kommission veröffentlichte LCCP bleibt der wichtigste Bezugspunkt für die Lizenzanforderungen. Betreiber sollten daher die aktuelle Version im Auge behalten, anstatt sich ausschließlich auf ältere Compliance-Zusammenfassungen oder historische Auslegungen zu verlassen.

Weiterreichende Auswirkungen auf den Online-Glücksspielsektor

Die anhaltende regulatorische Betonung der Identitätsprüfung spiegelt die allgemeine Erwartung wider, dass die Compliance in die Customer Journey integriert werden sollte, anstatt als isolierter Prozess behandelt zu werden, der erst durch eine Auszahlung ausgelöst wird.

Für Kunden kann eine frühzeitige Identitätsprüfung mehr Klarheit darüber schaffen, was erforderlich ist, bevor sie mit dem Glücksspiel beginnen. Für Betreiber kann dies das Risiko verringern, grundlegende Identitätsprobleme erst dann zu entdecken, wenn auf einem Konto bereits Einzahlungen oder Gewinne angesammelt wurden.

Gleichzeitig müssen Betreiber die Möglichkeit behalten, zusätzliche Überprüfungen durchzuführen, wenn berechtigte regulatorische Bedenken auftreten. Die Identitätsprüfung ist daher kein einmaliger Ersatz für die laufende Compliance-Überwachung. Sie ist ein Element eines umfassenderen Rahmens, der die Kundenidentifizierung, Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche, den Verbraucherschutz und Verpflichtungen zum verantwortungsvollen Glücksspiel umfasst.

Fazit

Die anhaltende Fokussierung der Glücksspielkommission auf die Lizenzbedingung 17 unterstreicht, wie wichtig es ist, die Identitätsprüfung zum frühestmöglichen geeigneten Zeitpunkt der Kundenbeziehung korrekt durchzuführen. Für Anbieter von Online-Glücksspielen ist die zentrale Frage nicht einfach, ob ein Kunde letztendlich einen Identitätsnachweis vorlegen kann, sondern ob der Verifizierungsprozess in Übereinstimmung mit den regulatorischen zeitlichen Vorgaben konzipiert und umgesetzt wird.

Die Vorschriften stellen zudem klar, dass Auszahlungsanträge in der Regel nicht der Zeitpunkt sein sollten, zu dem Informationen zum ersten Mal angefordert werden, wenn der Anbieter diese vernünftigerweise schon früher hätte einholen können. Gleichzeitig können später immer noch berechtigte rechtliche und risikobasierte Überprüfungen erforderlich werden, sofern die Umstände dies rechtfertigen.

Für die Branche ist daher ein Ansatz am nachhaltigsten, der genaue Registrierungsdaten, eine zeitnahe Überprüfung, eine verhältnismäßige Risikobewertung und eine transparente Kundenkommunikation miteinander verbindet. Da die Glücksspielkommission ihren LCCP kontinuierlich aktualisiert und pflegt, sind Betreiber, die ihre Systeme und Verfahren regelmäßig überprüfen, besser in der Lage nachzuweisen, dass ihre Verfahren zur Identitätsprüfung den geltenden Anforderungen entsprechen, und bieten ihren Kunden gleichzeitig ein klareres und besser vorhersehbares Erlebnis.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Lizenzbedingung 17?
Die Lizenzbedingung 17 ist eine Betriebslizenzbedingung, die relevante Lizenznehmer für Online-Glücksspiele verpflichtet, Informationen zur Feststellung der Identität eines Kunden einzuholen und zu überprüfen, bevor diesem Kunden das Spielen gestattet wird.

Welche Informationen müssen Betreiber überprüfen?
Zu den erforderlichen Identitätsangaben gehören Name, Adresse und Geburtsdatum des Kunden. Betreiber müssen zudem angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Richtigkeit der bei ihnen gespeicherten Identitätsangaben sicherzustellen.

Darf ein Betreiber bei einer Auszahlung einen Identitätsnachweis verlangen?
Ein Betreiber kann bei einer Auszahlung zusätzliche Informationen anfordern, wenn dafür ein berechtigter rechtlicher oder aufsichtsrechtlicher Grund vorliegt. Die Vorschriften sehen jedoch vor, dass eine Auszahlung keinen Anlass für die Anforderung zusätzlicher Informationen geben sollte, wenn der Betreiber diese Informationen vernünftigerweise bereits früher hätte anfordern können.

Warum legt die Glücksspielkommission Wert auf eine frühzeitige Überprüfung?
Eine frühzeitige Überprüfung hilft den Anbietern, die Identität eines Kunden festzustellen, bevor das Glücksspiel beginnt. Sie kann auch umfassendere Compliance-Prozesse unterstützen, die Selbstausschluss, doppelte Konten und Risiken im Zusammenhang mit kriminellen Aktivitäten betreffen.

Verbietet die Lizenzbedingung 17 weitere Überprüfungen nach der Registrierung?
Nein. Anbieter müssen unter Umständen weitere Überprüfungen durchführen, wenn sich die Umstände ändern oder zusätzliche regulatorische Risiken entstehen. Solche Überprüfungen können Teil laufender und risikobasierter Compliance-Verfahren sein.

Können Betreiber elektronische Identitätsprüfungen nutzen?
Ja. Die Glücksspielkommission erkennt die elektronische Identitätsprüfung als einen möglichen Ansatz an. Sie schreibt keine einheitliche Verifizierungstechnologie für alle Betreiber vor.

Was passiert, wenn Kundenangaben unvollständig sind?
Unvollständige oder ungenaue Angaben können die Identitätsprüfung erschweren und dazu führen, dass ein Betreiber zusätzliche Nachweise anfordert. Genaue Angaben bei der Registrierung können dazu beitragen, spätere unnötige Reibungsverluste bei der Identitätsprüfung zu vermeiden.

Sind Identitätsprüfungen dasselbe wie Geldwäschebekämpfungsprüfungen?
Nicht unbedingt. Die Identitätsprüfung ist ein Teil eines umfassenderen Compliance-Rahmens. Betreiber können gegebenenfalls auch separate Verpflichtungen zur Geldwäschebekämpfung, zur Herkunft der Gelder, zur Herkunft des Vermögens oder andere risikobasierte Verpflichtungen haben.

Kann die Identitätsprüfung die Auszahlung eines Kunden beeinflussen?
Dies ist unter Umständen der Fall, wenn aus rechtlichen oder aufsichtsrechtlichen Gründen tatsächlich zusätzliche Informationen erforderlich sind. Betreiber sollten jedoch in der Regel nicht bis zur Auszahlung warten, um Informationen anzufordern, die vernünftigerweise bereits früher hätten eingeholt werden können.

Was sollten Betreiber als Reaktion auf die Stellungnahme der Glücksspielkommission überprüfen?
Betreiber sollten die Erfassung von Registrierungsdaten, den Zeitpunkt der Identitätsprüfung, die Kommunikation mit Kunden, Auszahlungsverfahren und den Umgang mit zusätzlichen Sorgfaltspflichten überprüfen. Sie sollten außerdem sicherstellen, dass ihre Praktiken weiterhin mit der neuesten Version des LCCP im Einklang stehen.

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